Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Golem Plus Artikel
Nachfolger von Windows 10:
Windows 11 und der Ärger um TPM 2.0

Mehr RAM und nun auch TPM 2.0 : Windows 11 fordert viel. Es sollen auch keine Ryzen-1000-CPUs unterstützt werden. Wir geben einen Überblick.
/ Oliver Nickel
148 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)
Windows 11 könnte bei älteren Geräten für Probleme sorgen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Windows 11 könnte bei älteren Geräten für Probleme sorgen. Bild: Oliver Nickel/Golem.de

Der Umstieg auf Windows 11 ist für Microsoft auch ein Weg, eine eigene Agenda bezüglich Systemsicherheit umzusetzen. So wird das neue Betriebssystem zwar als kostenloses Upgrade Ende 2021 für Windows 10 erscheinen. Allerdings sind die Systemanforderungen(öffnet im neuen Fenster) angestiegen. Neben 64 GByte Massenspeicher, 4 GByte RAM und einem 64-Bit-Prozessor verlangt Windows 11 ein Trusted Platform Module (TPM) 2.0. Die Verwirrung ist entsprechend groß, ob das eigene System mit dem OS kompatibel sein wird.

Zunächst einmal kann TPM 2.0 als dedizierter Chip auf dem Mainboard vorliegen oder per Firmware direkt auf der installierten CPU ausgeführt werden. Ersterer wird bei den meisten moderneren Business-Notebooks und integrierten Systemen verbaut. Das Firmware-TPM (fTPM) ist hingegen auf Intel-, AMD- und einigen ARM-Prozessoren vorhanden.

Golem Plus Artikel