Besonders üble Ausbeutung beim Kabeltiefbau wird oft mit Subfirmen von Deutsche Glasfaser in Verbindung gebracht. Doch die Gewerkschaft BAU sieht die Politik zuständig und vertritt nur ihre Mitglieder.
Während aktuell die Kupferabschaltung geplant wird, erinnern Telekom-Konkurrenten an Vectoring, das Regierung und Bundesnetzagentur aktiv gefördert haben.
Die Telekom bekennt, dass ein Hausstich beim Glasfaserausbau, ohne dass die Bewohner einen Tarif gebucht haben, zu teuer ist. Nicht mal ein Meter Rohr in das Grundstück werde mehr auf Verdacht hineingelegt, heißt es.
Australien sorgt sich um seine Anbindung mit Glasfaser-Seekabeln und gründet ein neues Centre. Doch viele weitere Seekabel sind geplant oder schon im Bau.
Bauarbeiter ohne Deutschkenntnisse seien monatelang nicht von den Subauftragnehmern von Deutsche Glasfaser bezahlt worden. Doch ein bereits im Frühjahr geführtes Gespräch hat nichts eingebracht.
Milliardenkürzungen beim Glasfaserausbau und der Digitalisierung der Verwaltung stoßen auf Widerstand im Bundestag. Tabea Rößner greift die Bundesregierung an.
In dieser Woche fällt eine Bilanz zum Ausbau kleiner Dörfer mit Glasfaser bescheiden aus. Wir haben Deutsche Glasfaser und UGG nach den Gründen gefragt.
Die Telekom will Kunden mit Glasfaser am Bordstein schnell anschließen. Die Konkurrenz meint, dass statt Glasfaser nur Vectoring vermarktet werden soll.
Viele Netzbetreiber konzentrieren sich auf den FTTH-Ausbau auf dem Land. Laut Breitbandatlas sind nur wenige kleine Dörfer voll mit Glasfaser versorgt.
Haustürwerber der Netzbetreiber halten sich nun an "hohe Standards". Das behaupten zumindest Selbstregulierung Informationswirtschaft und Scope Europe Monitoring.
Es reicht nicht, wenn Glasfaser Nordwest und Glasfaser Plus ihr Netz von anderen vermarkten lassen. Auch die Leerohre müssen der Konkurrenz offenstehen.
Die Telekom wird weiter Glasfaser in Hamburg ausbauen, auch wenn die Stadt sich am Konkurrenten Willy.tel beteiligt. 260.000 Haushalte stehen für die Telekom bis Ende 2025 noch an.
Update Die API liefert unter anderem eine ID, mit der sich jeder Telekom-Festnetzanschluss unabhängig von der aktuellen IP-Adresse dauerhaft identifizieren lässt.
Das Netz der Telekom ist das grösste Glasfasernetz in Deutschland. Im Juni kamen 215.000 Haushalte hinzu, bei denen Glasfaser ungefähr am Bordstein liegt.
Beim Streit um Leerrohrzugang für Deutsche Glasfaser hat die Telekom nur geförderte Glasfaser in vorhandene Leerrohre eingezogen. Trotzdem soll sie den Konkurrenten hereinlassen und sogar auf eigene Kosten Erweiterungen schaffen.
Ein Verbraucherschützer kritisiert die Praktiken der Drückerkolonnen der Netzbetreiber. Doch ist für Menschen ab Mitte 60 wirklich 1 GBit/s die falsche Entscheidung?
Die Telekom lehnt die gesetzlich festgelegte Zugangsverpflichtung ab, weil die Leerrohre zu eng seien. Dazu gibt es eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln.
Eine bessere Datenrate durch Fixed Wireless Access ist für schlecht versorgte Haushalte möglich. Doch neben einfachem LTE oder 5G im C-Band ginge noch mehr: bei 26 und 60 GHz.
Die Mindestanforderungen beim Recht auf Internet-Versorgung werden erhöht. Verbraucherschützer halten das für längst überfällig, Netzbetreiber sind skeptisch.
Mobilfunkbetreiber könnten laut Nokia mit FWA zu geringen Anlaufkosten mit dem Festnetz konkurrieren. Auch da, wo Glasfaser zu teuer ist, sei es eine Option.
Die bisherige Mindestversorgung reicht selbst für viele Homeoffice-Anwendungen kaum aus. Besonders die mehr als doppelt so schnelle Upload-Geschwindigkeit dürfte das ändern.
Der Vertrag des charismatischen Tim Höttges geht noch bis Ende 2026, und er wird bei öffentlichen Auftritten immer besser. Interne Kandidaten sind aber kaum jünger als er.
Die Telekom hat im Mai 200.000 Glasfaseranschlüsse gebaut. Doch wie viele ihrer FTTH-Zugänge schon Homes Connected sind und genutzt werden können, bleibt nebulös.
Langsam wird deutlicher, weshalb die Telekom in den USA den Glasfasernetzbetreiber Lumos gekauft hat. T-Mobile kommt mit FWA im 5G-Netz gut an und will mehr Festnetzkunden.