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E-Ticket

Das E-Ticket Deutschland ermöglicht es, in angeschlossenen Verkehrsunternehmen ohne Papierfahrschein mit Bussen, Bahnen und Fähren zu fahren. In vielen Bundesländern ist das System entsprechend der VDV-Kernapplikation schon im Einsatz. Es handelt sich dabei um eine Plastikkarte mit Chip, die drahtlos ausgelesen und beschrieben werden kann.

In Köln und im Umland kann mit einem distanzbasierten Tarif gefahren werden. (Bild: Christoph Seelbach / Kölner Verkehrs-Betriebe AG) (Christoph Seelbach / Kölner Verkehrs-Betriebe AG)

VRS: Testphase des distanzbasierten E-Tarifs hat viele Haken

Update Im Verkehrsverbund Rhein-Sieg soll bald der E-Tarif konventionelle ÖPNV-Zonen-Tarife ersetzen. Die erste Testphase hat jetzt begonnen und bietet sogar ein preisliches Tageslimit sowie einen günstigen Basispreis an. Allerdings ist die Gefahr, Schwarzfahrer zu werden ungewöhnlich hoch.
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Die Ticketshop-Funktion in der VRR-App ist ausgefallen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Fahrkarten-App: Große Störung des VRR-Handyticketsystems

Im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr ist die Handyticket-Infrastruktur der Verbund-App anscheinend komplett ausgefallen. Der Grund soll eine zu hohe Nachfrage durch Studierende sein. Wer Tickets gekauft hat, kann diese erst einmal nicht verwenden. Betroffen sind auch Verkehrsbetriebe.
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Die VBB-Fahrcard eines Kollegen mit platzierter Aktivität in der Kurfürstenstraße (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

E-Ticket Deutschland bei der BVG: Bewegungspunkt am Straßenstrich

Ursprünglich behauptete der VBB einmal, dass Bewegungsprofile beim E-Ticket technisch unmöglich wären. 2015 wurden die BVG und andere dann erwischt, wie sie die Voraussetzungen schafften und schalteten ab. Zwei Jahre später gibt es Profile mit höherer Präzision. Schuld soll ein Dienstleister sein, dessen Arbeit die BVG nicht richtig prüfte.
/ 35 Kommentare / Von Andreas Sebayang
Sofort gültige VBB-Tickets sind im VBB erst nach zwei Minuten gültig. (Bild: S-Bahn Berlin GmbH/J. Donath) (S-Bahn Berlin GmbH/J. Donath)

VBB: Schwarzfahrer trotz Handy-Ticket

Update Nutzer von Online-Tickets in Berlin und Brandenburg für den ÖPNV müssen aufpassen. Wer sein Ticket nicht zwei Minuten vor Abfahrt erworben hat, wird zum Schwarzfahrer erklärt - obwohl diese Regel kaum dokumentiert ist.
/ 516 Kommentare / Von Andreas Sebayang
Bluetooth-Zugangskontrolle als E-Ticket-Ergänzung (Bild: RSSB) (RSSB)

RSSB und Thales: Zugeinstieg per Bluetooth-Ticket

Für den ÖPNV wird an einem neuen E-Ticket-System gearbeitet, das den Zugang beschleunigen und auch erleichtern soll. Das Kramen nach dem Ticket entfällt dank der Reichweite von Bluetooth Low Energy. Und mithilfe einer 3D-Kamera darf auch der Koffer ohne Ärger durch die Sperre.
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Viele Plastikkarten (Bild: Achim Sawall/Golem.de) (Achim Sawall/Golem.de)

E-Ticket: Deutschland schafft die Papierfahrscheine ab

Bundesweit sollen Chipkarten oder Handytickets nutzbar sein: Für das E-Ticket werden 16 Millionen Euro vom Bundesverkehrsministerium bereitgestellt. Bis 2019 soll es deutschlandweite digitale Mobilitätsplattformen geben und wohl auch bundesweite Bewegungsprofile der Fahrgäste.
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Vor allem Eindecker der BVG speichern Bewegungspunkte auf der VBB-Fahrcard. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

VBB-Fahrcard: Der Fehler steckt im System

Verwirrende Aussagen, keine Lösungen, keine Information an die Betroffenen: Dass Bewegungsdaten auf VBB-Fahrcards beschrieben werden können, hat der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg bestritten, bis das Gegenteil bewiesen wurde. Ähnlich reagiert er auf weitere Erkenntnisse von Golem.de.
/ 77 Kommentare / Von Andreas Sebayang
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25C3: Honecker hätte an E-Tickets seine Freude gehabt

Komplette Bewegungsprofile jedes Bürgers in öffentlichen Verkehrsmitteln. Erich Honecker hätte an der OV-Chipkaart, einem niederländischen elektronischen Ticket, seine Freude gehabt, sagte ein Referent beim 25C3. Denn nicht einmal die Stasi sei in der Lage gewesen, Bewegungsprofile aller Bürger in öffentlichen Verkehrsmitteln zu erstellen.
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Verkehrsminister will ein E-Ticket für ganz Deutschland

Fördert "(((eTicket"-System mit knapp 10 Millionen Euro. Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) fördert die Einführung von einheitlichen elektronischen Tickets über die Grenzen regionaler Verkehrsverbünde hinweg. Für das Projekt unter dem Markennamen "(((eTicket-Deutschland" fließen knapp 10 Millionen Euro an die Verkehrsunternehmen und -verbünde.
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Touch&Travel: Deutsche Bahn mit eTickets auf dem Handy

Deutsche Bahn und Vodafone starten Testbetrieb mit NFC-Technik. In einem Feldversuch testet die Deutsche Bahn in Kooperation mit Vodafone ein eTicket-System für Mobiltelefone. Wer das System namens Touch&Travel nutzen will, braucht ein Handy mit Near-Field-Communication-Technik (NFC). Wenn die Fahrt losgeht, meldet sich der Nutzer damit bei einem Touchpoint von Touch&Travel an. Sobald er am Zielort angekommen ist, meldet er sich wieder ab. In regelmäßigen Abständen flattert ihm für seine Fahrten eine Rechnung ins Haus.
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Pilotprojekt "tick.et" erfolgreich abgeschlossen

Chipkarten als elektronische Fahrscheine in Berlin getestet. Motorola hat auf dem Smart Card Forum in Schaumburg/USA den erfolgreichen Abschluss des Smart-Card-Pilotprojekts in Berlin bekannt gegeben. Motorola und die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) bezeichneten das Projekt als großen Erfolg für Berlin und den Öffentlichen Nahverkehr.
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