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Wer will, kann seine Fahrcard nun bei Verkehrsunternehmen auf Bewegungspunkte hin überprüfen und löschen lassen.
Wer will, kann seine Fahrcard nun bei Verkehrsunternehmen auf Bewegungspunkte hin überprüfen und löschen lassen. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

VBB-Fahrcard: Jetzt können Bewegungspunkte gelöscht werden

Wer will, kann seine Fahrcard nun bei Verkehrsunternehmen auf Bewegungspunkte hin überprüfen und löschen lassen.
Wer will, kann seine Fahrcard nun bei Verkehrsunternehmen auf Bewegungspunkte hin überprüfen und löschen lassen. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Die Software steht bereit: Kunden können endlich auch ohne Android-Telefon die Daten anzeigen lassen, die auf ihrer VBB-Fahrcard gespeichert sind. Jetzt gilt es nur noch, das richtige Kundenzentrum zu finden.

Seit dem heutigen 15. Februar 2016 ist es möglich, im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) die gespeicherten Daten auf der VBB-Fahrcard einzusehen und zu löschen. Bisher konnten die Daten nur über ein Android-Smartphone mit NFC-Einheit und der App Mytraq gelesen werden. Das Löschen war gar nicht möglich.

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In den vergangenen Monaten war herausgekommen, dass mindestens drei Verkehrsunternehmen des VBB teils über Monate hinweg Daten auf die Karten geschrieben hatten. Mindestens zwei der betroffenen Verbundsmitglieder, die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und die Oberhavel Verkehrsgesellschaft (OVG), speicherten Positionsdaten auf die Karte, aus denen sich ein Bewegungsprofil erstellen ließ. Laut einer Mitteilung der BVG ist zudem auch die Barnimer Busgesellschaft (BBG) von dem Fehler betroffen. Die Ostdeutsche Eisenbahn (ODEG) hingegen speicherte vor zwei Jahren nur Fehlerdaten auf die Fahrcard.

Nur das ausgebende Unternehmen kann das Log löschen

Gelöscht und geprüft werden können die Transaktionslogs unter anderem in den BVG-Kundenzentren Alexanderplatz, Zoologischer Garten, Holzmarktstraße (BVG-Zentrale), Köpenick, Marzahn, Rathaus Spandau und Alt-Tegel. Das gilt jedoch nur für Kunden, deren VBB-Fahrcard auch von der BVG ausgegeben wurde. Wer eine Fahrcard eines anderen Unternehmens hat, muss in ein Kundenzentrum dieses Unternehmens. Im Falle von S-Bahn-Fahrcards muss der Besitzer also in ein S-Bahn-Kundenzentrum. Das ist in fast allen Zentren möglich. Ausnahmen sind die Zentren im Gesundbrunnen und im Hauptbahnhof.

Der VBB kann, auch wenn er übergeordnet ist und das Fahrcard-Projekt koordiniert, aus technischen Gründen die Transaktionslogbücher nicht löschen. Der VBB selbst gibt keine Fahrcards aus und dementsprechend fehlen ihm die Rechte. Genauso wie die BVG nicht einfach das Abonnement eines S-Bahn-Kunden ändern kann. Trotzdem bietet der VBB im Infocenter am Hardenbergplatz 2 (S+U Zoologischer Garten) die Möglichkeit an, sich die Daten anzuschauen, sofern sie geschrieben wurden.

Im Zuge der Möglichkeit der Löschung von Transaktionslogbüchern wird die BVG in den nächsten Tagen auch die Lesegeräte in den Bussen wieder aktivieren. Insgesamt 900 Fahrzeuge sind dann wieder in der Lage, die Fahrtberechtigung auf den Fahrcards zu überprüfen - dieses Mal, ohne Bewegungspunkte zu speichern.

Die Hintergründe zu den Bewegungsprofilen, die sich aus der Fahrcard ableiten ließen, finden sich in den folgenden Artikeln:


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wizzla 16. Feb 2016

Setze die Fahrcard in Relation zur 3,5"Disc und du weist wie groß das Checkkartenformat...

raphaelo00 16. Feb 2016

Ich will ein hippes und modernes Unternehmen sein, also mische ich ganz munter deutsche...



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