Neue Grafikkarten plündern das Portemonnaie oft nennenswert. Wir gucken uns den Gebrauchtmarkt vor der Weihnachtszeit an, denn hier gibt es einige gute Angebote.
Kaum ein Hersteller hat eine derartige Macht über die KI-Industrie, wie Nvidia. Doch die Konkurrenz schläft nicht und könnte bald ein Wörtchen mitreden.
Etwas überraschend hat AMD die länger angekündigten Features freigeschaltet. FSR-3 läuft dabei sogar auf Grafikkarten der Konkurrenten Intel und Nvidia.
Mehr Leistung, echtes AVX 512 und Details zur Roadmap der Mikroarchitektur: Geleakte Folien zeigen, was AMD für Zen 5 vorhat - und laden zu Spekulationen über Zen 6 ein.
Damit KI nachhaltig nutzbar wird, müssen Hard- und Softwareunternehmen enger zusammenarbeiten, sagt AMD-CTO Mark Papermaster. So sollen effizientere, auf KI zugeschnittene Computerchips entstehen.
Die High-End-Grafikkarten der letzten Generation werden eingeholt. Glücklicherweise ist das beim Kaufpreis anders. Ganz umsonst ist die Performance trotzdem nicht.
Viel oder wenig Kerne, P- oder E-Cores oder doch lieber 3D-V-Cache? Wir erklären, was die CPU-Kerne unterscheidet und geben Hilfestellungen für die Prozessorwahl.
Es ist erst der zweite große Titel, der die neue Storage-API nutzt. Geforce-Grafikkarten verringern dabei die Performance, statt besser zu werden. Schuld ist der Nvidia-Treiber.
Mit leichten Anpassungen für den weniger leistungsorientierten chinesischen Spielemarkt bringt AMD eine Sonderedition der RX 7900 in China auf den Markt.
Auf einer Entwicklungsplattform für Prozessoren müssen verschiedenste Umgebungen getestet werden. AMD zeigt, wie dies mit erweiterbaren Chipsätzen möglich ist.
Bis zu 60 Milliarden Gatter lassen sich emulieren - dafür sind Hunderte FPGAs nötig. Die mögliche Geschwindigkeit macht nur Hardwareentwickler glücklich.
Zen4-Kerne und RDNA3-Grafikeinheit sowie ein KI-Beschleuniger sollen für einen Leistungs- und Effizienzsprung sorgen. Zur Technik nennt ebenfalls AMD Details.
AMDs neue Prozessoren und GPU-Beschleuniger sollen Intel und Nvidia ausstechen - mit bis zu 13 Chiplets, 192 GByte HBM-Speicher und 1,1 GByte L3-Cache.
Golem-Erklärbär Bis zu 128 Kerne stellt AMD gegen ARM-Server-Prozessoren und Intels E-Cores. Kompromisse und neue Technik machen die kleineren Kerne möglich.
20 Euro für ein gut ausgestattetes FPGA-Board klingen verlockend. Wir haben ausprobiert, wie gut sich damit arbeiten lässt - und ob es sich für Einsteiger eignet.