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Prozessoren erklärt:
Frequenzen, Caches, Nanometer: Das Kernproblem der CPUs

Viel oder wenig Kerne, P- oder E-Cores oder doch lieber 3D-V-Cache? Wir erklären, was die CPU -Kerne unterscheidet und geben Hilfestellungen für die Prozessorwahl.
/ Martin Böckmann
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Wie viele Kerne ein Prozessor hat, ist leicht zu erfahren. Aber wie sich diese unterscheiden, ist ebenso wichtig. (Bild: Intel)
Wie viele Kerne ein Prozessor hat, ist leicht zu erfahren. Aber wie sich diese unterscheiden, ist ebenso wichtig. Bild: Intel

Die Wahl des Prozessors ist selbst für IT-Fachkräfte nicht immer einfach. Wie viel Gigahertz ein Prozessor schafft, ist kein zuverlässiger Indikator für die Rechenleistung. Gleichzeitig ist es auch nicht zielführend, einfach nur möglichst viele Kerne zu wählen. Wir erklären, warum CPU-Kerne mittlerweile große Unterschiede aufweisen und was das für die Nutzer bedeutet.

Ein gern genutzter Indikator für die Leistungsfähigkeit von CPU-Kernen sind die Instructions-per-Clock (IPC). Damit geben Hersteller an, wie viel Performance pro Takt möglich ist. Dieser Wert steht allerdings nicht auf der Verpackung, da er allein nur bedingt aussagekräftig ist. Die Taktrate selbst ist ein weiterer entscheidender Faktor, und zuletzt spielen auch Caches und Arbeitsspeicher eine wichtige Rolle.

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