MWC 2023 Open RAN ist weit davon entfernt, die Leistungen von professioneller Mobilfunkausrüstung zu erreichen. Huawei hat bisher zu dem Thema eher geschwiegen.
MWC 2023 Mallik Rao, Chief Technology & Information Officer (CTIO) bei Telefónica Deutschland, hat in Barcelona dazu aufgerufen, in den Mobilfunknetzen die Altlasten zu überwinden. So könne man wirklich Neues bieten.
In der Schweiz wird über Pläne beraten, wie der Zusammenbruch des Mobilfunknetzes im Ernstfall verhindert werden kann. Dazu soll es ein mehrstufiges Verfahren geben.
Vorstandschef Tim Höttges bekennt sich zum Tarifvertrag beim Gehalt bei der Telekom und greift 1&1 an. Dort sei jahrelang ein Betriebsrat verhindert worden.
Bei den Mobilfunkkunden erreicht die Telekom die höchste Steigerung. Bei Umsatz und Gewinn gab es einen Rückgang, was jedoch viel mit dem Verkauf der Towers zu tun hat.
RTL Deutschland gewinnt in einem jahrelangen Rechtsstreit mit Netcologne. Die RTL-Sender dürfen die Weitersenderechte für IP-TV und OTT separat oder gar nicht lizenzieren.
Die Tochter des spanischen Mobilfunkkonzerns kann den Gewinn auf 148 Millionen Euro steigern. Telefónica verdient auch gut als Untermieter im Festnetz.
Im Juni vergangenen Jahres hatte EU-Kommissar Breton deutlich den Ausschluss von Huawei und ZTE aus den europäischen 5G-Netzen gefordert. Doch die Mehrheit der EU-Staaten folgt dem weiterhin nicht.
Was die Kupferabschaltung für B2B-Diensteanbieter bedeutet, hat der Ecotel-Chef beim Tele-Kompass des VATM in Berlin erklärt. Weit über 20 Millionen DSL-Anschlüsse seien noch aktiv.
Im September 2020 begann die Telekom damit, ihre IP-Telefonieplattform in die Cloud zu verlagern. Nun ist man fertig und feiert mit einem Partner, der Hintertüren offenlässt.
Weil die Einigung auf die Chatkontrolle gescheitert ist, erlaubt die EU nun zwei weitere Jahre das freiwillige Scannen unverschlüsselter Kommunikation.
Nach den Prepaid-Tarifen von Congstar surfen auch Nutzer des Prepaid-Halbjahres-Pakets mit 5G. Die Übertragungsrate im Telekom-Netz bleibt unverändert.
Statt über fehlende Fachkräfte zu klagen, setzt ein lokaler deutscher Netzbetreiber auf Ausbildung junger Menschen. So findet man die richtigen für die IT-Jobs.
Der Mobilfunkbetreiber O2 Telefónica hat bei 4G und 5G einiges geleistet. Dennoch kommt Telefónica in der Fläche nur auf einen 5G-Ausbau von rund 53 Prozent (Stand April 2023).
Seit über zwei Jahren ist die Bundesnetzagentur untätig, was die Nutzbarkeit des Rechtsanspruchs bei schlechter Mobilfunkversorgung angeht. Doch irgendwann im laufenden Jahr soll das Messtool kommen.
Das Kabelnetz biete mit Docsis 3.1 derzeit genügend Potenzial, für die nächsten Jahre, erklärt Vodafone. So sei bereits ein Vielfaches der heute angebotenen maximalen Übertragungsrate von 1 GBit/s möglich.