Eine aktuelle Studie sagt voraus, dass ab 2030 größere Mengen an Elektroautos ausgemustert werden. Ab dann zahlen sich die Investitionen ins Recycling von Akkus aus.
Einige wichtige Frist für die Regulierung des Tiefseebergbaus ist verstrichen. Das bedeutet aber nicht, dass automatisch Rohstoffe aus dem Meer geholt werden dürfen.
Stahl- und Chemieindustrie brauchen Wasserstoff und Letztere auch Biomasse, um klimaneutral wirtschaften zu können. Doch in die Diskussion um das Heizen mischen sie sich kaum ein.
Die Firma Ardagh baut in Niedersachsen eine überwiegend elektrisch betriebene Glasschmelze. Das Projekt hat zunächst Schwierigkeiten gehabt, Fördergelder zu erhalten.
Klimaneutrales Aluminium zu produzieren, benötigt vor allem grünen Strom, aber nicht nur: Anoden aus Petrolkoks und Erdgas in den Vorprozessen sorgen für Treibhausgasemissionen.
Ein CDU-Politiker denkt, dass in Nachbarländern E-Fuels getankt werden können und ein Öllobbyist glaubt, dass E-Fuels-Fabriken weltweit im Industriemaßstab gebaut werden. Nichts davon stimmt.
Metalle der Seltenen Erden werden unter anderem für Elektroautos und Windkraftanlagen gebraucht. Derzeit kommen sie großteils aus China. In einigen Jahren auch aus Schweden.
In Grönland soll der erste kommerzielle Windpark gebaut werden. Mit dem Strom soll an Bord eines umgebauten Gastankers sauberer Ammoniak gewonnen werden.
Sie sieht aus wie eine klassische Rangierlok, stößt aber statt Abgasen nur Wasserdampf aus. Der Prototyp von Alstom fährt leise, quasi emmissionsfrei, soll 2024 marktreif sein und schrittweise die Dieselloks ersetzen.
Meerwasser gibt es in großer Menge. Ein Team aus China hat einen Elektrolyseur entwickelt, der Salzwasser verarbeitet, ohne dass es zuvor entsalzt werden muss.
Für die Energiewende muss Strom zwischengespeichert werden. Auf der Suche nach der besten Lösung wird gepumpt, gegraben, erhitzt, gekühlt - ein Überblick über die verschiedenen Verfahren.