Der Materialbedarf für Windkraftanlagen wächst. Doch nicht alles ist ausreichend vorhanden - oder lässt sich am Ende eines Windradlebens recyceln. Eine Bestandsaufnahme.
Asphalt muss regelmäßig erneuert werden, der Recycling-Anteil ist bereits hoch. Ein neues Forschungsprojekt will Straßenbau noch umweltfreundlicher machen.
Während die EU gegen Dumpingpreise für chinesische Elektroautos vorgeht, bleibt die Akkuproduktion davon unberührt. Die europäische Industrie soll anders geschützt werden.
Ein privates Raumfahrtunternehmen will ab dem Jahr 2030 Vorkommen von Helium-3 vom Mond zur Erde bringen. Die erste Erkundungsmission ist für 2026 vorgesehen.
Ewigkeitschemikalien stecken in den meisten E-Auto-Batterien, sind aber umweltschädlich und sollen in der EU verboten werden. Den Ausbau der E-Mobilität könnte das hemmen, die Forschung an Alternativen aber voranbringen.
Ein deutsches Forschungsteam will giftige Rückstände aus der Aluminiumindustrie verarbeiten. Das Verfahren soll der Umwelt nützen, das Eisen soll konkurrenzfähig sein.
Der Bund der Steuerzahler kritisiert die staatliche Förderung von Wasserstoffautos als Verschwendung und fordert einen sofortigen Stopp der Subventionen.
In Biogasanlagen gibt es Bakterien - und eine neue Art wurde jetzt von einer Forschungsgruppe identifiziert, sequenziert und gezüchtet. Die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen könnte dadurch verringert werden.
Grünes Methanol könnte als Treibstoff in Schiffen genutzt und Grundstoff einer klimafreundlichen Chemieindustrie werden. Eine isländische Firma arbeitet seit über einem Jahrzehnt an der Technologie.
Das Lithium für Elektroauto-Akkus soll künftig aus Deutschland kommen. Vulcan Energie nimmt eine Demo-Anlage für die kommerzielle Produktion in Betrieb.
Eine aktuelle Studie sagt voraus, dass ab 2030 größere Mengen an Elektroautos ausgemustert werden. Ab dann zahlen sich die Investitionen ins Recycling von Akkus aus.
Einige wichtige Frist für die Regulierung des Tiefseebergbaus ist verstrichen. Das bedeutet aber nicht, dass automatisch Rohstoffe aus dem Meer geholt werden dürfen.
Stahl- und Chemieindustrie brauchen Wasserstoff und Letztere auch Biomasse, um klimaneutral wirtschaften zu können. Doch in die Diskussion um das Heizen mischen sie sich kaum ein.
Die Firma Ardagh baut in Niedersachsen eine überwiegend elektrisch betriebene Glasschmelze. Das Projekt hat zunächst Schwierigkeiten gehabt, Fördergelder zu erhalten.