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Klimaschutz:
So will die EU die europäische Batterieproduktion schützen

Während die EU gegen Dumpingpreise für chinesische Elektroautos vorgeht, bleibt die Akkuproduktion davon unberührt. Die europäische Industrie soll anders geschützt werden.
/ Friedhelm Greis
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Spatenstich mit Kampfansage: Die Northvolt-Fabrik in Heide wird mit 902 Millionen Euro gefördert. (Bild: Gregor Fischer / Getty Images)
Spatenstich mit Kampfansage: Die Northvolt-Fabrik in Heide wird mit 902 Millionen Euro gefördert. Bild: Gregor Fischer / Getty Images

Der erste Spatenstich im schleswig-holsteinischen Heide ist mit einer Kampfansage an China verbunden gewesen. Northvolt wolle dort "die Massenproduktion für die grünsten Batterien der Welt" starten, teilte das schwedische Unternehmen am 25. März 2024 mit(öffnet im neuen Fenster) . Doch wie kann eine Produktion in Europa preislich mit chinesischen Herstellern mithalten?

Die EU-Kommission will dies nicht mit möglichen Strafzöllen wie bei Elektroautos erreichen, sondern mit einer neuen Regulierung, die nachhaltige Produkte fördert und auf die Investitionsbereitschaft der öffentlichen Hand setzt. Wie das funktionieren solle, erläuterte die Generaldirektorin der Generaldirektion Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und KMU, Kerstin Jorna, kürzlich vor Journalisten in Berlin.

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