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Ewigkeitschemikalien:
Schädlich für die Umwelt, aber nötig für die Verkehrswende?

Ewigkeitschemikalien stecken in den meisten E-Auto -Batterien, sind aber umweltschädlich und sollen in der EU verboten werden. Den Ausbau der E- Mobilität könnte das hemmen, die Forschung an Alternativen aber voranbringen.
/ Jan Oliver Löfken
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Lithium-Ionen-Batterien mit und ohne Fluorpolymere: "Es gibt noch einen Unterschied in der Performance." (Bild: Ronny Hartmann / AFP via Getty Images)
Lithium-Ionen-Batterien mit und ohne Fluorpolymere: "Es gibt noch einen Unterschied in der Performance." Bild: Ronny Hartmann / AFP via Getty Images

Kaum eine Lithium-Ionen-Batterie kommt heute ohne Ewigkeitschemikalien aus. Weil sie aber die Umwelt belasten, steht ein EU-weites Verbot im Raum, was die Verkehrswende verlangsamen könnte. Klingt nach einem Dilemma und einer Entscheidung zwischen einer erfolgreichen Energiewende und einer Umwelt ohne Schadstoffe - oder?

Ganz so verfahren ist die Lage aber nicht. Denn tatsächlich gibt es viele Möglichkeiten, um die Menge der rund 40.000 Tonnen in der EU genutzten Fluorpolymere zu reduzieren.

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