Ein Urteil zur ungültigen 5G-Frequenzvergabe hilft der Bundesnetzagentur, das Bußgeldverfahren gegen 1&1 zu beenden. Eine Bestrafung war ohnehin nicht zu erwarten.
Vodafone wirft dem Bundeskartellamt Voreingenommenheit im Rechtsstreit mit 1&1 vor. Es geht um die Antennenstandorte von Vantage Towers für den neuen Netzbetreiber.
Die Telekom kaufe kaum Vorleistungen ein, weil man "ein stabiles und zuverlässiges Netzerlebnis bieten" wolle. Man setze "zuallererst auf den Eigenausbau".
Der Connect-Mobilfunk-Netztest hat sich die Leistung der eigenen Antennen von 1&1 angesehen. In der Sonderbetrachtung lag 1&1 teilweise vor, aber auch hinter Vodafone.
Connect kommt bei den Messungen der Mobilfunknetze erstmals für Telefónica und Vodafone auf ein ähnliches Ergebnis. Verbesserungen gibt es in DB-Zügen.
Während Nokia die zweite Schließung in Deutschland beschlossen hat, gibt der Konzern eine Milliarden-Investition in den USA bekannt, koordiniert mit der Trump-Regierung.
Nokia muss sich von einigen Konzernbereichen trennen, um zu überleben. Konzernchef Justin Hotard stellt 100-Millionen-Euro-Verlustbereiche zum Verkauf.
Update Die Telekom-Tochter vermarktet bis Anfang Dezember 2025 verschiedene Aktionstarife. Bestandskunden können die Tarife früher als Neukunden buchen.
Wer SIM-Karten von Lebara ohne Registrierung verkauft, wird aus dem Händlernetz ausgeschlossen. Wir haben mit Deutschland-Chefin Katja Schumacher gesprochen.
Der Gesamtbetriebsrat fürchtet, dass alle deutschen Standorte von Nokia aufgegeben werden. Gerade hat das Unternehmen 1 Milliarde US-Dollar von Nvidia erhalten.
Vodafone wird bis Jahresende von den bestehenden Internetknoten auf Inter.link aus Berlin umstellen. Private Peering, vor allem mit Hyperscalern, macht Vodafone weiter.
O2 Telefónica leidet im dritten Quartal weiter unter dem Weggang des Roaming-Partners 1&1. Der neue Konzernchef in Madrid bleibt konkrete Aussagen zu seiner neuen Strategie schuldig.
Die Entscheidung von Bundesdigitalminister Wildberger, das obere 6-Gigahertz-Band an den Mobilfunk zu geben, stößt auf Protest. HPE und der Breko hatten versucht, das zu verhindern.