Die Vodafone Group baut zusammen mit einem Konzern aus Aserbaidschan ein neues Tiefseekabel. Es bringt weitere 500 Terabit pro Sekunde in die Schwarzmeerregion.
Dass WLAN im unteren 6-GHz-Band in Deutschland nicht sein volles Potenzial ausschöpft, liegt laut Breko an der verzögerten Markteinführung kompatibler Router.
Im ersten Jahr liegt der Preis bei nur 20 Euro, danach steigt der Preis auf das Fünffache. DNS:Net ist damit erheblich günstiger als die Telekom mit ihrem schnellsten Endkundentarif.
Mit Hardware für knapp 800 US-Dollar lässt sich allerhand Satelliten-Kommunikation abhören. Betroffen sind unter anderem SMS, Telefonate und Militärdaten.
In einem Test hat Vodafone per Carrier-Aggregation auch das obere 6-GHz-Band eingesetzt. Die Branche kämpft mit den Router-Herstellern um den Frequenzbereich.
Trotz Vertragsverlängerung bis Ende 2028 soll Markus Haas offenbar abgelöst werden. Die spanische Konzernzentrale der Telefónica plane eine Neuaufstellung.
Nokia und Ericsson unterliegen neuerdings Sicherheitsüberprüfungen. Die Cyberspace Administration of China prüft alle Mobilfunk- und Festnetz-Komponenten aus dem Ausland.
Update Der Discounter wertet seine 5G-Tarife im Oktober 2025 auf. Kunden erhalten mehr Inklusivvolumen, zudem wird erstmals WLAN-Telefonie unterstützt.
Snapdragon Summit 2025 Bei seiner Hausmesse auf Hawaii gibt der Qualcomm-Chef einen neuen Zeitplan vor. Erste 6G-Endgeräte und die dazugehörigen SoCs sollen bald kommen.
Das Taliban-Regime will offenbar verhindern, dass Videos über den extremen Staatsterror das Land verlassen. Festnetzbetreiber müssen den Dienst abschalten.
Die Reaktionen auf die Probewarnung könnten Mobilfunknetze überlastet haben. 1&1 spricht relativ offen über die Störung am nationalen Warntag. Telefonica und Telekom sahen keine Störungen.
Der Breko und zwei kommunale Verbände setzen sich für heimisches WLAN und mehr Frequenzen ein. Die großen Mobilfunkkonzerne wollen das obere 6-GHz-Band.
Open RAN sollte die US-dominierte Alternative zu hochentwickelter 5G-Technologie aus China werden. Doch die Förderung wurde mangels Erfolg eingestellt.
Bei der Portierung seiner 12 Millionen Kunden hat sich 1&1 eine kluge Lösung ausgesucht. Zugleich kürt man sich nach Kundenzahl zum weltgrößten Open-RAN-Betreiber.
Update Eines der weltgrößten Mobilfunknetze auf Grundlage von Open RAN ist gescheitert. Es wird von Dish Network abgeschaltet, die Frequenzen sind verkauft.
Karstädt im Landkreis Prignitz war eines der größten Telefónica-Funklöcher in dem Bundesland. Telekom und Vodafone waren hier offenbar schon früher aktiv.
Der Netzbetreiber O2 überarbeitet seine Tarife. Kunden surfen nach der Drosselung mit bis zu 1 MBit/s statt 384 KBit/s, Alttarife erhalten Zugang zu 5G.