Der Connect-Mobilfunk-Netztest hat sich die Leistung der eigenen Antennen von 1&1 angesehen. In der Sonderbetrachtung lag 1&1 teilweise vor, aber auch hinter Vodafone.
Connect kommt bei den Messungen der Mobilfunknetze erstmals für Telefónica und Vodafone auf ein ähnliches Ergebnis. Verbesserungen gibt es in DB-Zügen.
Während Nokia die zweite Schließung in Deutschland beschlossen hat, gibt der Konzern eine Milliarden-Investition in den USA bekannt, koordiniert mit der Trump-Regierung.
Nokia muss sich von einigen Konzernbereichen trennen, um zu überleben. Konzernchef Justin Hotard stellt 100-Millionen-Euro-Verlustbereiche zum Verkauf.
Update Die Telekom-Tochter vermarktet bis Anfang Dezember 2025 verschiedene Aktionstarife. Bestandskunden können die Tarife früher als Neukunden buchen.
Wer SIM-Karten von Lebara ohne Registrierung verkauft, wird aus dem Händlernetz ausgeschlossen. Wir haben mit Deutschland-Chefin Katja Schumacher gesprochen.
Der Gesamtbetriebsrat fürchtet, dass alle deutschen Standorte von Nokia aufgegeben werden. Gerade hat das Unternehmen 1 Milliarde US-Dollar von Nvidia erhalten.
Vodafone wird bis Jahresende von den bestehenden Internetknoten auf Inter.link aus Berlin umstellen. Private Peering, vor allem mit Hyperscalern, macht Vodafone weiter.
O2 Telefónica leidet im dritten Quartal weiter unter dem Weggang des Roaming-Partners 1&1. Der neue Konzernchef in Madrid bleibt konkrete Aussagen zu seiner neuen Strategie schuldig.
Die Entscheidung von Bundesdigitalminister Wildberger, das obere 6-Gigahertz-Band an den Mobilfunk zu geben, stößt auf Protest. HPE und der Breko hatten versucht, das zu verhindern.
Die Vodafone Group baut zusammen mit einem Konzern aus Aserbaidschan ein neues Tiefseekabel. Es bringt weitere 500 Terabit pro Sekunde in die Schwarzmeerregion.
Dass WLAN im unteren 6-GHz-Band in Deutschland nicht sein volles Potenzial ausschöpft, liegt laut Breko an der verzögerten Markteinführung kompatibler Router.
Im ersten Jahr liegt der Preis bei nur 20 Euro, danach steigt der Preis auf das Fünffache. DNS:Net ist damit erheblich günstiger als die Telekom mit ihrem schnellsten Endkundentarif.
Mit Hardware für knapp 800 US-Dollar lässt sich allerhand Satelliten-Kommunikation abhören. Betroffen sind unter anderem SMS, Telefonate und Militärdaten.