Tesla sieht sich auf dem deutschen Markt mit Herausforderungen konfrontiert, die im Kontrast zu seinem weltweiten Erfolg stehen. Der Absatz läuft nicht gut.
Nach der Ablehnung der Bürger in Grünheide gibt es einen angepassten Entwurf für die Erweiterung von Tesla. Der Wasserverband Strausberg-Erkner (WSE) hat dazu eine klare Position.
In den vergangenen Wochen konnte man den Eindruck gewinnen, als sei das Elektroauto schon abgeschrieben. Doch das scheint eine typisch deutsche Debatte zu sein.
Die IG Metall kämpft bei der Betriebsratswahl in Teslas Gigafactory Berlin um Einfluss und bessere Arbeitsbedingungen, während das Management Zugeständnisse zurückweist.
Die Gemeindeverwaltung Grünheide hat einen neuen Bebauungsplan für die Erweiterung des Tesla-Werks vorgestellt. Der Kompromiss sieht vor, dass etwas mehr Wald erhalten bleibt.
Update Der Schaden nach dem Stromausfall in der Gigafactory Berlin erreicht fast eine Milliarde Euro. Höhere Sicherheitsvorkehrungen für die Stromversorgung werden geprüft.
Update Nach dem Brand eines Strommastes in der Nähe von Teslas Gigafactory ist die Autoproduktion unterbrochen worden. Eine linksextreme Gruppe bekennt sich zu dem Anschlag.
Wie Tesla setzt sich auch die IG Metall für eine Fabrikerweiterung in Grünheide ein. Nach einer Absage der Bürger ruft die Gewerkschaft zum Dialog auf.
Vor Ablauf der Einreichfrist gingen beim Grünheider Bürgermeister weitere Einwände gegen Teslas Gigafactory ein. Streitpunkt ist unter anderem ein Forst.
Der Streik gegen Tesla in Schweden weitet sich deutlich aus. Selbst Briefe und Ersatzteile soll das Unternehmen bald nicht mehr bekommen, weil es Tarifverträge ablehnt.
Die Brandenburger Landesregierung weist Vorwürfe einer unzureichenden Kontrolle der Tesla-Fabrik zurück. Es gebe keine auffällige Häufung von Arbeitsunfällen.