Mit Bard will Google seinen Sprachassistenten verbessern. Unter anderem soll der Google Assistant auch Informationen aus E-Mails beziehen und Einkaufslisten erstellen.
Im Zuge des KI-Trends baut Amazon sein Sprachmodell aus und will Alexa viel natürlichere Konversationen und sogar etwas Kreativität beibringen. Einiges konnte Golem.de schon ausprobieren.
Eine Kartenansicht in der Alexa-App soll die räumliche Orientierung im Smart Home erleichtern. Wir haben die praktische Funktion vor dem Start ausprobiert.
Amazons dritte Sehhilfengeneration mit Mikros für Alexa und Bluetooth-Lautsprecher ist leichter und hält länger ohne Aufladen durch. Interessierte in Deutschland haben aber weiter das Nachsehen.
Auf die vor knapp drei Jahren angekündigte Unterstützung für Amazon Music warten Homepod-Besitzer noch immer. Hoffentlich geht es bei Youtube Music schneller.
Die Telekom schaltet für den eigenen smarten Lautsprecher nicht nur den eigenen digitalen Assistenten ab. Auch Alexa funktioniert bald darauf nicht mehr.
In der Alexa-App lässt sich ein Musikstream einfacher auf einen anderen Echo-Lautsprecher übertragen. Trotzdem bleibt Amazon hinter dem Sonos-Komfort zurück.
Amazon bietet neuerdings einen speziellen Kindermodus für Alexa an. Das soll Eltern in Sicherheit wiegen, die sollten sich aber besser nicht darauf verlassen.
10.000 Stars bei Github und vollmundige Versprechungen der Entwickler: Der quelloffene virtuelle Sprachassistent Leon scheint besonders attraktiv. Zwar ist er es (noch) nicht, einen Blick ist er trotzdem wert.
Das neue Spitzenmodell der Fire-TV-Produktfamilie ist schneller und hat deutlich mehr Anschlüsse. Zudem wird eine neue Fire-TV-Fernbedienung angeboten.
Amazon hat eine spezielle Kinder-Version des Alexa-Lautsprechers Echo Dot vorgestellt. Zudem gibt es das Kids+-Abo von Amazon nun auch für Echo-Produkte.