Viele Netzbetreiber konzentrieren sich auf den FTTH-Ausbau auf dem Land. Laut Breitbandatlas sind nur wenige kleine Dörfer voll mit Glasfaser versorgt.
Große Nachrichtenmedien melden einen vollständigen oder weitgehenden Huawei-Ausschluss. Dabei ist maximal 1 Prozent der 5G-Investitionen von der Vereinbarung zwischen Regierung und Betreibern betroffen.
Die Verhandlungen zwischen Bundesverteidigungsministerium und Bundesländern um Frequenzen sind real. Es geht um einen hohen Anteil des TV-UHF-Bands, wo bisher noch DVB-T2 und Veranstaltungstechnik laufen.
Haustürwerber der Netzbetreiber halten sich nun an "hohe Standards". Das behaupten zumindest Selbstregulierung Informationswirtschaft und Scope Europe Monitoring.
Es reicht nicht, wenn Glasfaser Nordwest und Glasfaser Plus ihr Netz von anderen vermarkten lassen. Auch die Leerohre müssen der Konkurrenz offenstehen.
Die Telekom wird weiter Glasfaser in Hamburg ausbauen, auch wenn die Stadt sich am Konkurrenten Willy.tel beteiligt. 260.000 Haushalte stehen für die Telekom bis Ende 2025 noch an.
In aller Stille hat die Bundesnetzagentur Frequenzen im unteren TV-Bereich versuchsweise für militärische Zwecke zugeteilt. Doch die Bundeswehr will mit der Zeitenwende noch mehr.
Ericsson-Konzernchef Borje Ekholm findet offene Worte über den Wettbewerb mit Huawei und ZTE. In den USA steht der schwedische Ausrüster dagegen sehr gut da.
Das Netz der Telekom ist das grösste Glasfasernetz in Deutschland. Im Juni kamen 215.000 Haushalte hinzu, bei denen Glasfaser ungefähr am Bordstein liegt.
Die Telekom lässt durchblicken, dass eine eigene Software für die Steuerung und Konfiguration des Transport- und Antennennetzes teuer wird. Doch darauf besteht das Bundesinnenministerium.
Betreiber der Netzebene 4 kaufen das Signal von Vodafone oder Tele Columbus ein. Wenn die Mieter keine Verträge abschließen, wollen sie das Angebot einstellen.
Regionale Festnetzbetreiber und die Verbraucherzentrale wollen, dass die Mobilfunkbetreiber ihre Netze für Weiterverkäufer öffnen. Die Gründe sind natürlich unterschiedlich.
Wenn im Kriegsfall mehrere Seekabel zerstört werden, will die Nato auf Satelliteninternet umleiten. Dazu wird in ein gemeinsames Projekt mit dem US-Satellitenunternehmen Viasat investiert.
Logitech-Mitbegründer Daniel Borel ist mit seinem Plan gescheitert, den Verwaltungsrat zu stürzen. Auch der Abschied des Konzernchefs ging ihm zu langsam.
Beim Streit um Leerrohrzugang für Deutsche Glasfaser hat die Telekom nur geförderte Glasfaser in vorhandene Leerrohre eingezogen. Trotzdem soll sie den Konkurrenten hereinlassen und sogar auf eigene Kosten Erweiterungen schaffen.
Ein Verbraucherschützer kritisiert die Praktiken der Drückerkolonnen der Netzbetreiber. Doch ist für Menschen ab Mitte 60 wirklich 1 GBit/s die falsche Entscheidung?
Die Telekom lehnt die gesetzlich festgelegte Zugangsverpflichtung ab, weil die Leerrohre zu eng seien. Dazu gibt es eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln.
Eine bessere Datenrate durch Fixed Wireless Access ist für schlecht versorgte Haushalte möglich. Doch neben einfachem LTE oder 5G im C-Band ginge noch mehr: bei 26 und 60 GHz.
Ein Kabelnetz-Betreiber erklärt, dass es extrem aufwendig bis fast unmöglich sei, Schwarzsehen dauerhaft zu verhindern. Vodafone stellt dies bislang anders dar.
Während in den USA und Großbritannien Self-Checkout-Kassen teilweise wieder abgebaut werden, sind sie bei Rewe ein Erfolg. Wer nur einen Korb voll Waren hat, ist damit schneller.
Wer wegen eines Fehlers seines Vermieters oder Vodafones nicht rechtzeitig einen neuen Kabel-TV-Vertrag bekommt, wird nicht abgeschaltet. Doch Schwarzsehen sei weiter nicht erlaubt.
Die Mindestanforderungen beim Recht auf Internet-Versorgung werden erhöht. Verbraucherschützer halten das für längst überfällig, Netzbetreiber sind skeptisch.
Rivada Space Networks wird von Peter Thiel und dem US-Verteidigungsministerium finanziert. Von München aus verspricht man "unübertroffene Cybersicherheit und Flexibilität" durch VPN aus dem Weltraum.
Das Bundeskartellamt sieht es als bewiesen an, dass Fritzbox-Hersteller AVM die Preise im Elektronikhandel gesteuert hat. Laut AVM wollte man nur dem stationären Handel gegen Onlineanbieter helfen.
Mit dem Kauf von Infinera will Nokia sich mit den Marktführern im Bereich optische Netzausrüstung messen. Die Übernahme kostet über zwei Milliarden US-Dollar.
Mobilfunkbetreiber könnten laut Nokia mit FWA zu geringen Anlaufkosten mit dem Festnetz konkurrieren. Auch da, wo Glasfaser zu teuer ist, sei es eine Option.
Eine Karte zu löschen und eine neue hinzuzufügen, ist beim Segway-Mähroboter relativ einfach. Doch beim Durchfahren eines Verbindungsweges hat er versagt.
Mit 1.713 Gigabit pro Sekunde hat die Telekom einen Höchstwert gemessen. Zeitgleich mit Vodafone werden Daten im Stadion, in den Fanzonen und im gesamten Netz ausgewertet.
Rund 90.000 einzelne Mobilfunkantennen funken bei der Telekom mit 5G. Der Netzbetreiber legt Zahlen zu den drei Frequenzbereichen vor, schweigt aber weiter zu 5G-Volumen-Angaben der Bundesnetzagentur.