Die Telekom und Telefónica haben in ihren Netzen auf dem Volksfest bereits einen neuen Rekord gemessen. Am ersten Wochenende kamen eine Million Besucher.
Das 5G-Netz von T-Mobile US kann bislang einer Million Kunden kein FWA bieten, die auf den Festnetzersatz warten. Deshalb hat man zwei FTTH-Netze dazu gekauft.
Die Deutsche Bahn hat bei einem Stromausfall auf Notversorgung umschalten können. Doch das Zurückschalten hat nicht geklappt und der Bahnverkehr durch Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet ist zusammengebrochen.
Update Ende September 2024 wertet Vodafone seine Tarife auf. Neukunden erhalten deutlich mehr Datenvolumen, Bestandskunden können ins neue Portfolio wechseln.
2019 hatte die Bundesnetzagentur Frequenzen für 5G-Mobilfunk versteigert. Kleine Anbieter haben wegen abgeschwächter Auflagen geklagt - und Recht bekommen.
Hot Chips 5G-Basisstationen und Streaming-Rechenzentren sind rechenintensiv. Dank Chiplet-Architektur kann Intel dafür einfach angepasste Granite-Rapids-Xeons anbieten.
Da die Sicherheitsinteressen Deutschlands berührt sind, legt das BSI die technische Prüfung von Huawei nicht offen. Immerhin hat Golem.de erreicht, dass die Einstufung überprüft wurde.
Ein gemeinsames 2G-Netz aller Netzbetreiber würde erlauben, die Frequenzen für die Nutzer besser zu verwerten. Doch die Mobilfunkbetreiber können sich nicht einigen.
Telefónica verzeichnete, anders als Vodafone, im zweiten Quartal einen weiteren Kundenzuwachs. Auch auf den Wechsel von 1&1 sei man angeblich vorbereitet.
Qualcomms neues SoC Snapdragon 4s Gen 2 ist für Smartphones im Einsteigerbereich geeignet und ermöglicht 5G mit bis zu 1 Gbit/s. Erste Geräte sollen von Xiaomi kommen.
Die Mobilfunk-Betreiber bauen nach eigener Darstellung unaufhörlich ihr Netz aus. Was das wirklich heißt, hat die Bundesnetzagentur erneut in der Fläche ausgemessen.
Große Nachrichtenmedien melden einen vollständigen oder weitgehenden Huawei-Ausschluss. Dabei ist maximal 1 Prozent der 5G-Investitionen von der Vereinbarung zwischen Regierung und Betreibern betroffen.
Die Telekom lässt durchblicken, dass eine eigene Software für die Steuerung und Konfiguration des Transport- und Antennennetzes teuer wird. Doch darauf besteht das Bundesinnenministerium.
Die Telekom-Tochter startet mit der Sommeraktion und führt die neue Option Refresh ein. Für 8 Euro können Kunden ihr Datenvolumen monatlich zurücksetzen.
Eine bessere Datenrate durch Fixed Wireless Access ist für schlecht versorgte Haushalte möglich. Doch neben einfachem LTE oder 5G im C-Band ginge noch mehr: bei 26 und 60 GHz.
Rivada Space Networks wird von Peter Thiel und dem US-Verteidigungsministerium finanziert. Von München aus verspricht man "unübertroffene Cybersicherheit und Flexibilität" durch VPN aus dem Weltraum.
Mobilfunkbetreiber könnten laut Nokia mit FWA zu geringen Anlaufkosten mit dem Festnetz konkurrieren. Auch da, wo Glasfaser zu teuer ist, sei es eine Option.
Nutzer haben bei den Young-Tarifen von 1&1 eine größere Auswahl. Das neue Tarifportfolio ist bei genauer Betrachtung unattraktiver als das alte Angebot.
Rund 90.000 einzelne Mobilfunkantennen funken bei der Telekom mit 5G. Der Netzbetreiber legt Zahlen zu den drei Frequenzbereichen vor, schweigt aber weiter zu 5G-Volumen-Angaben der Bundesnetzagentur.
Immer mehr Netzbetreiber bieten Fixed Wireless Access an, und immer mehr Haushalte nutzen es. Laut Ericsson soll FWA bald mehr als 30 Prozent des gesamten mobilen Datenverkehrs ausmachen.
Der Chef von 1&1 Mobilfunk spricht offen über Schwierigkeit und Herausforderungen bei einem neuen Mobilfunknetz. "Dennoch glauben wir wirklich, dass wir auf dem richtigen Weg sind", erklärte Michael Martin.