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Huawei:
Nie wurde so viel Unsinn über 5G-Sicherheit geschrieben

Große Nachrichtenmedien melden einen vollständigen oder weitgehenden Huawei-Ausschluss. Dabei ist maximal 1 Prozent der 5G-Investitionen von der Vereinbarung zwischen Regierung und Betreibern betroffen.
/ Achim Sawall
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Im Jahr 2018 durften Intel, Telekom und Huawei noch zusammenarbeiten: Sind wir seitdem schlauer geworden? (Bild: Deutsche Telekom)
Im Jahr 2018 durften Intel, Telekom und Huawei noch zusammenarbeiten: Sind wir seitdem schlauer geworden? Bild: Deutsche Telekom

Das ZDF ließ keine Zweifel aufkommen(öffnet im neuen Fenster): "Huawei-Technik im 5G-Mobilfunknetz verboten." Weiter hieß es unmissverständlich: "Bauteile der chinesischen Firmen Huawei und ZTE sollen bis 2029 komplett aus dem deutschen 5G-Mobilfunknetz verschwinden." Die Recherchegemeinschaft Süddeutsche Zeitung, NDR und WDR berichtete(öffnet im neuen Fenster): "Bis Ende 2029 sollen in einer zweiten Phase dann chinesische Bauteile auch aus dem Managementsystem des sogenannten Zugangs- und Transportnetzes entfernt werden. Hierzu zählen zum Beispiel die Funkmasten."

Die New York Times war sich sicher(öffnet im neuen Fenster): "Die von chinesischen Herstellern hergestellten Bauteile werden bis Ende 2029 schrittweise aus Antennen, Übertragungsleitungen und Türmen entfernt werden." Die in Washington, D.C. und Brüssel bekannte Insider-Zeitung Politico ordnete ein(öffnet im neuen Fenster): "Deutschland behandelt China sanft und verschiebt das Huawei-Verbot auf 2029." Auch wenn der Begriff einer sanften Lösung wohl zutreffend ist, wird es jedoch auch im Jahr 2029 kein verschobenes Huawei-Verbot geben.

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