Die Entscheidung von Bundesdigitalminister Wildberger, das obere 6-Gigahertz-Band an den Mobilfunk zu geben, stößt auf Protest. HPE und der Breko hatten versucht, das zu verhindern.
Trotz Vertragsverlängerung bis Ende 2028 soll Markus Haas offenbar abgelöst werden. Die spanische Konzernzentrale der Telefónica plane eine Neuaufstellung.
Update Der Discounter wertet seine 5G-Tarife im Oktober 2025 auf. Kunden erhalten mehr Inklusivvolumen, zudem wird erstmals WLAN-Telefonie unterstützt.
Open RAN sollte die US-dominierte Alternative zu hochentwickelter 5G-Technologie aus China werden. Doch die Förderung wurde mangels Erfolg eingestellt.
Bei der Portierung seiner 12 Millionen Kunden hat sich 1&1 eine kluge Lösung ausgesucht. Zugleich kürt man sich nach Kundenzahl zum weltgrößten Open-RAN-Betreiber.
Update Eines der weltgrößten Mobilfunknetze auf Grundlage von Open RAN ist gescheitert. Es wird von Dish Network abgeschaltet, die Frequenzen sind verkauft.
Karstädt im Landkreis Prignitz war eines der größten Telefónica-Funklöcher in dem Bundesland. Telekom und Vodafone waren hier offenbar schon früher aktiv.
Der Netzbetreiber O2 überarbeitet seine Tarife. Kunden surfen nach der Drosselung mit bis zu 1 MBit/s statt 384 KBit/s, Alttarife erhalten Zugang zu 5G.
Bei einzelnen Tarifen beschränkt O2 das Inklusivvolumen für die EU-Nutzung nachträglich. Kunden erfahren davon erst im Ausland - falls sie genau lesen.
Der Chef der Telekom weist Kritiken an den neuen schnellen Hybridzugängen zurück, mit denen DSL wieder attraktiv wird. Zudem wird für zugeschaltetes 5G kein Aufpreis verlangt.
Deutsche Mobilfunknetze wären besser bei der Latenz, wenn für Campusnetze nicht Frequenzbereiche reserviert wären. Die Telekom verteidigt ihr Netz und seine Leistung.
Update Ab August 2025 bietet Lidl Connect Flatrates mit kostenloser Nachbuch-Option. Die Tarife haben etwas bessere Konditionen als das Angebot von Aldi Talk.
1&1 braucht wohl wegen seines gering ausgebauten eigenem Mobilfunknetzes mehr Roaming von Vodafone. Doch es könnte auch einen anderen Grund für die Kostensteigerung geben.
Frequenzen besser abstimmen, den Backhaul ausbauen. Mit 5G Advanced wäre aber bereits erheblich mehr möglich als mit dem Ultra-Kapazitätsnetz der Telekom.
Satco bietet Direct-to-Device-Dienst für Europa. Vodafone und AST Spacemobile wollen dafür Frequenzen von der Konkurrenz, die auch Starlink haben will.
Ab Januar 2026 soll die Ukraine in das EU-Roaminggebiet aufgenommen werden. Ukrainer könnten dann ihren Mobilfunkvertrag ohne Zusatzkosten in der EU nutzen.
Der schmalbandige Direct-to-Device-Dienst kostet 10 US-Dollar pro Monat und profitiert von der geringen geografischen Mobilfunkabdeckung in den USA. Starlink und die Telekom sind enge Partner.
Beim Mobilfunk-Gipfel in Nordrhein-Westfalen hat Golem.de nachgefragt, was sich tatsächlich verbessert hat. Netzbetreiber beklagen Probleme mit der Stromversorgung ihrer Sites.
Bei bisherigen Tests in Mecklenburg-Vorpommern ist für Gigabit im Zug ein Funkmast pro Kilometer nötig gewesen. Das will man durch Bündelung der 3,6 GHz-Frequenzen aller vier Netzbetreiber lösen.
Im südlichsten Landesteil Hainan errichtet China einen Freihandelshafen. Hier dürften die Beschäftigten in Unternehmen die Great Firewall mit Global Connect im 5G-Netz nun weitgehend umgehen.
Auf Druck von Elon Musk hat die FCC eine Untersuchung gegen den Mobilfunkbetreiber Echostar begonnen. Der stellt nun seine Zahlungen für Frequenzen ein.