Die chinesische Raumfahrt hat innerhalb von zwölf Stunden zwei Raketen beim Start verloren, Betroffen sind eine staatliche und eine kommerzielle Mission.
LDAP-Verzeichnisdienste sind die Basis für Authentifizierung und zentrale Benutzerverwaltung. Ein dreitägiger Live-Remote-Workshop vertieft Grundlagen und Set-ups.
Bei einer Annäherung der Esa-Raumsonde Solar Orbiter an die Sonne konnte untersucht werden, wie eine Sonneneruption beginnt und welchen Prozessen sie folgt.
Nach einem schweren Sonnensturm, der die Erde am Montagabend erreicht hat, hat der Himmel bis an den Alpenrand geleuchtet. Noch gibt es keine Entwarnung.
Die deutsche Raumfahrtfirma Ororatech hat ihre Wärmebildsensoren mit einem Satellitenpartner gestartet. Sie sollen nahezu Live-Wärmebilder ermöglichen.
Wenn ein Sicherheitsvorfall erkannt wird, zählen saubere Abläufe: Lagebild erstellen, Schaden begrenzen, Beweise sichern und Kommunikation dokumentieren - ohne den Betrieb unnötig zu gefährden.
Die Nasa hat die Starttermine für die astronautische Mond-Mission Artemis II veröffentlicht. Innerhalb von drei Monaten hat die Mission 16 Startmöglichkeiten.
Ab dem 21. Januar 2026 könnte die deutsche Raumfahrt-Firma Isar Aerospace zu ihrem Zweitflug abheben. Es befinden sich auch Satelliten an Bord der Rakete.
Ungepatchte Systeme gehören zu den häufigsten Ursachen erfolgreicher Cyberangriffe. Ein systematisches Schwachstellen- und Patchmanagement ist daher zentral für die IT-Sicherheit.
Ohne Wasserstoff, ohne Elektroantrieb, sondern allein durch den bestmöglichen Einsatz der vorhandenen Technik kann die Luftfahrt deutlich sauberer werden.
Nach Berechnungen über 20 Jahre hinweg auf Millionen Computern wurden in Milliarden von Datenreihen 100 Signale ausgemacht, die von Außerirdischen stammen könnten und nun überprüft werden.
In den 25 Jahren ihres Bestehens hat sich die Wikipedia als Bastion des globalen Wissens etabliert. Wie kann sie künftig gegen mächtige KI-Tools bestehen?
Lange Zeit blieb unklar, warum das Mondgestein so viel Stickstoff enthält. Forscher haben berechnet, wie dieses Gas in den Mondboden gelangt sein könnte.
Ohne Training bearbeiten vom Gehirn inspirierte KI-Computer ein Verfahren, das viele physikalische Simulationen nutzen. Der Fehler liegt im Promillebereich.