Slack testet eine KI-Überarbeitung seines Chatbots. Statt simpler Benachrichtigungen soll die Software künftig Infos aus Chats und Dateien zusammenfassen.
Openproject ist eine der komplexeren Open-Source-Anwendungen und beweist auch in der Raumfahrt-Industrie, dass Open Source selbst komplexen Aufgabenstellungen gewachsen ist.
Ein Wissenschaftler hat die Asteroiden zwischen Mars und Jupiter untersucht. Der Asteroidengürtel verliert an Substanz und war einmal doppelt so massereich.
Zwei australische Firmen haben einen 3D-Drucker für den Hausbau entworfen. Ihr Traum ist der Hausbau auf dem Mond, doch erst einmal bleiben sie auf der Erde.
Sonnenstürme bringen nicht nur schöne Polarlichter. Sie können eine Gefahr für die Erde sein. Ebenso Weltraumtornados, die aber nur schwer vorhergesagt werden können.
Mit ihr soll das individuelle Schmerzempfinden besser in Daten dargestellt werden. Das könnte insbesondere im medizinischen Bereich eine sinnvolle Technik sein.
Blackouts, Fluten, Softwarefehler - immer wieder fallen moderne Warnsysteme aus. Doch eine Technologie hält stand: der klassische Rundfunk. Wir erklären, warum.
Die Esa ist dezentral, international und kommerziell orientiert, anders als die Nasa. Open Source wird nicht immer voll unterstützt, doch das ändert sich langsam.
Bayern steht im Verdacht, lieber sein eigenes Ding zu machen, als mit nördlichen Bundesländern zu kooperieren. Drei Beispiele zeigen, wie es auch anders gehen kann.
Fördergelder werden bereitgestellt, ein Fusionsökosystem soll entstehen und Laserfusion erforscht werden. Was toll klingt, birgt große Gefahren für die Energiewende.
Weniger Gaskraftwerke, flexible Netzentgelte und dezentrale Lösungen fordert eine Unternehmensstudie. Die Einsparungen wären groß, speziell für Unternehmen.
Die Esa hofft auf ein höheres Raumfahrt-Budget seitens Deutschlands. Das wird derzeit im Bundestag geprüft - früh genug für die Esa-Ministerratskonferenz?
Ein Einsteinkreuz mit fünf statt der üblichen vier Lichtpunkte erlaubt Rückschlüsse auf dunkle Materie und ihren Einfluss auf die Entstehung des Weltalls.
Weltraumbergbau soll sich vor allem auf dem Mond lohnen. Davon geht eine Forschungsgruppe aus, die die Anzahl von erzhaltigen Mondkratern geschätzt hat.