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Energiewende:
Wie Superlegierungen auf Wasserstoff reagieren

Wasserstoff soll fossile Brennstoffe zunehmend ersetzen. Doch er kann sogar hochfeste Legierungen spröde werden lassen.
/ Dirk Eidemüller
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Diese Prüfmaschine wurde für die Neutronenquelle FRM II entwickelt, sie testet mechanische Eigenschaften unter Zugbelastung. (Bild: Steffen Neumeier)
Diese Prüfmaschine wurde für die Neutronenquelle FRM II entwickelt, sie testet mechanische Eigenschaften unter Zugbelastung. Bild: Steffen Neumeier

Auf dem leichtesten Element im Periodensystem ruhen große Hoffnungen. Bei der Verbrennung von Wasserstoff entsteht nur Wasser und kein Kohlendioxid. In der Luftfahrt kann er als Kraftstoff und zur Stromerzeugung dienen, nicht zuletzt lässt er sich gut zur Synthese verschiedener Stoffe nutzen.

Deshalb zählt Wasserstoff zu den Schlüsselelementen der Energiewende. Allerdings ist er sehr reaktiv – Stichwort Knallgasexplosion -, und sehr flüchtig. Daher muss er in dichten Behältnissen transportiert und gelagert werden.

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