KI-Insider Die schnelle Entwicklung generativer KI führt zu großen Rechtsunsicherheiten. Gerade im Urheberrecht herrscht Chaos. Dies zwingt Firmen dazu, große Risiken einzugehen.
Im Streit über die Zulässigkeit von Youtube-dl hat sich die Musikindustrie vorerst durchgesetzt. Doch der Hoster setzt weiter auf das Gerichtsverfahren.
Einem Fotografen sind rund 900 Euro in Rechnung gestellt worden, nachdem er die Entfernung seiner Bilder aus dem Laion-Datensatz für KI-Trainings gefordert hat.
Der Super Mario Bros. Film hat an den Kinokassen die Milliardenmarke geknackt. Gleichzeitig laden Twitter-Nutzer ihn illegal auf Elon Musks Plattform hoch.
Die Sprachmodelle von KI-Anwendungen werden mit Websites trainiert. In einer Analyse zeigt sich, dass seitens der Anbieter mehr Transparenz erforderlich ist.
Nach der GPT-4-Integration in Bing bekommt bald auch Microsoft 365 KI-Unterstützung in Form von Copilot. Ist die Produktivitätssoftware aus Sicht der DSGVO und europäischem Recht bereit für diesen Schritt?
Können Prompts in Sprach-KIs urheberrechtlich geschützt werden? Und wie sieht es generell mit KI-generierten Inhalten - und ihren Trainingsdaten - aus? Wir haben darüber mit einer Rechtsprofessorin gesprochen.
/3Kommentare/Ein Interview von Christiane Schulzki-Haddouti
Wer nicht will, dass seine Werke im Netz für das Training von Text- und Bildgeneratoren genutzt werden, muss dem in maschinenlesbarer Form widersprechen. Das kann bisher nur recht pauschal erfolgen.