Endlich frei! Weder Farbfotografie noch Superhelden sind Erfindungen der neueren Zeit: Wir werfen in dieser Ausgabe unserer Reihe zu freien Inhalten einen Blick zurück auf die Anfänge.
Das Unternehmen gab vor Gericht an, kein Urheberrecht an seinen NFTs zu besitzen. Dort geht Yuga Labs gegen einen Kritiker vor, der die Affen-Bilder kopiert hatte.
Künstler haben eine Klage gegen die KI-Bildgeneratoren Stable Diffusion und Midjourney und die Plattform DeviantArt eingereicht, weil sie ihre Rechte verletzt sehen.
ChatGPT soll an New Yorker Schulen geblockt werden, eine Konferenz zu Maschinenlernen verbietet den Einsatz, und auch in Brandenburg gibt es KI-Sorgen.
Endlich frei! Warum man sich beim Faulenzen im Büro wie ein Geheimagent fühlen kann und Tauben als Drohnen: unser Überblick über freie, kostenlos verfügbare Inhalte.
Pixabay, Unsplash, CC ermöglichen eine gebührenfreie Nutzung kreativer Werke. Vorsicht ist dennoch geboten: vor Abmahnmaschen, falschen Quellenangaben, unklarer Rechtslage.
Im Streit um Zahlungen für Medieninhalte in Suchmaschinen rufen Google und Corint Media die Schiedsstelle beim Patentamt an. Es geht um viele Millionen.
Transparenzorganisationen haben das Finanzministerium verklagt, weil es seinen wissenschaftlichen Beirat für geheim erklärt hat. Nun haben sie Recht bekommen.
Wegen Urheberrechtsverletzungen hat Bing Millionen URLs aus den Ergebnissen entfernt. Das betrifft auch Suchmaschinen wie Ecosia, Qwant oder Duckduckgo.
Artikel 17 der EU-Urheberrechtslinie verstößt nicht gegen die Grundrechte der Nutzer. Der EuGH sieht genügend Vorkehrungen zum Schutz der Meinungsfreiheit.
Update Suchergebnisse zu Tools oder Webseiten, mit denen Urheberrechtsverletzungen begangen werden könnten, werden von Bing nicht angezeigt. Duckduckgo hat reagiert und zeigt sie wieder an.