Sonnenstürme bringen nicht nur schöne Polarlichter. Sie können eine Gefahr für die Erde sein. Ebenso Weltraumtornados, die aber nur schwer vorhergesagt werden können.
Mit ihr soll das individuelle Schmerzempfinden besser in Daten dargestellt werden. Das könnte insbesondere im medizinischen Bereich eine sinnvolle Technik sein.
Blackouts, Fluten, Softwarefehler - immer wieder fallen moderne Warnsysteme aus. Doch eine Technologie hält stand: der klassische Rundfunk. Wir erklären, warum.
Die Esa ist dezentral, international und kommerziell orientiert, anders als die Nasa. Open Source wird nicht immer voll unterstützt, doch das ändert sich langsam.
Bayern steht im Verdacht, lieber sein eigenes Ding zu machen, als mit nördlichen Bundesländern zu kooperieren. Drei Beispiele zeigen, wie es auch anders gehen kann.
Fördergelder werden bereitgestellt, ein Fusionsökosystem soll entstehen und Laserfusion erforscht werden. Was toll klingt, birgt große Gefahren für die Energiewende.
Weniger Gaskraftwerke, flexible Netzentgelte und dezentrale Lösungen fordert eine Unternehmensstudie. Die Einsparungen wären groß, speziell für Unternehmen.
Die Esa hofft auf ein höheres Raumfahrt-Budget seitens Deutschlands. Das wird derzeit im Bundestag geprüft - früh genug für die Esa-Ministerratskonferenz?
Ein Einsteinkreuz mit fünf statt der üblichen vier Lichtpunkte erlaubt Rückschlüsse auf dunkle Materie und ihren Einfluss auf die Entstehung des Weltalls.
Weltraumbergbau soll sich vor allem auf dem Mond lohnen. Davon geht eine Forschungsgruppe aus, die die Anzahl von erzhaltigen Mondkratern geschätzt hat.
Muster-Bibliotheken Was passiert mit Industrieproduktion und BIP in den nächsten Monaten? Mit Prophet analysieren wir Zeitreihen und erstellen Prognosen - ganz einfach in Python.
Besser Quatsch behaupten und sich korrigieren lassen, als eine Frage zu stellen? Kann funktionieren, in Zeiten von Reddit aber leicht nach hinten losgehen.
Auch Batteriespeicher und kleine Kraftwerke müssen künftig zur Netzbildung beitragen, also einer stabilen Frequenz. Ein neues Testverfahren hilft dabei.
Eni, einer der weltweit größten Ölkonzerne, will Strom im Wert von einer Milliarde US-Dollar kaufen. Es ist schon der zweite Kunde für das Kernfusionsprojekt.