
Das Periskop der Zukunft ist eine Drohne, die U-Bootbesatzungen einen Blick hinter den Horizont ermöglichen soll.

Ein ferngesteuertes U-Boot mit 4K-Kamera ist nicht mit einem Quadcopter vergleichbar, wie wir in unserem Test festgestellt haben.
Ein Test von Martin Wolf

Fischschwärme fliegen, wenn sich ein U-Boot nähert. Ändern dann vielleicht auch leuchtendes Plankton oder Krebse ihr Verhalten? Die Darpa lässt solche Signale erforschen und will darauf basierend ein Warnsystem einrichten.

Günstig und bekannt: Die US-Marine setzt in einem neuen U-Boot einen Game Controller ein, um einen Kameramast zu bedienen. Viele Seeleute kennten sich mit solchen Controllern aus, begründete die US-Marine.

3D-Drucken ist schnell und günstig - zwei Faktoren, die das Militär schätzt. Die US-Marine hat gezeigt, dass sich auch kleine U-Boote mit modernen Fertigungsverfahren herstellen lassen. Ob das gedruckte U-Boot auch schwimmt, muss sich aber noch zeigen.

U-Boote sollen ihre Position unter Wasser anhand von Schallsignalen ermitteln. Die Darpa lässt ein Navigationssystem entwickeln, das die Funktionsweise von GPS nachahmt.

Russische U-Boote könnten im Kriegsfall die transatlantischen Glasfaserkabel zerstören, befürchten US-Militärs. Der Journalist Andrew Blum hält das für abwegig.
Von Patrick Beuth

Die TTR-SB Seawolf von TTRobotix ist ein kleines U-Boot, das ferngesteuert Aufnahmen von der Unterwasserwelt machen kann und eine Gopro Hero 3 oder Hero 4 im Bug trägt. Das orangefarbene Gefährt kann sogar Live-Feeds senden.

Ein U-Boot im Weltall? Auf dem Saturnmond Titan gibt es große Seen, die mutmaßlich mit flüssigem Methan gefüllt sind. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa möchte einem von ihnen auf den Grund gehen - mit einem Tauchroboter.

Chinesische Wissenschaftler haben möglicherweise einen Weg gefunden, wie sich U-Boote und Torpedos mit Überschallgeschwindigkeit fortbewegen können. Die Technologie könnte das Reisen revolutionieren.

Die U-Boot-Flotte der US-Marine bekommt künftig eigene unbemannte Aufklärer: Die Marine hat gezeigt, dass sich Drohnen auch unter der Wasseroberfläche starten lassen.

Der britische Unternehmer Richard Branson hat ein Tauchboot vorgestellt, das zu den tiefsten Punkten in mehreren Ozeanen hinabtauchen soll. Er selbst will den tiefsten Punkt im Atlantik besuchen. Das Projekt hatte Bransons verstorbener Freund Steve Fossett angestoßen.