Migaloo: 165 Meter lange Megayacht soll auch ein U-Boot sein
Die Migaloo soll eine Megayacht werden, die auch tief tauchen kann. Zudem sind ein Hubschrauber, ein Heißluftballon und ein Kino an Bord.
Das Konzept stammt aus Österreich, könnte aber auch einem Roman von Jules Verne entsprungen sein. Die Migaloo M5 soll eine Megayacht werden, die ihre Besitzer und deren Gäste auf ausgedehnten Touren rund um den Erdball beherbergen kann und auch bis 250 Meter tief tauchen können soll. Darüber berichtet die Süddeutsche Zeitung.
Mit einer Länge von 166 Metern und einer Breite von 23 Metern sprengt die Migaloo die gängigen Vorstellungen von den Dimensionen einer Yacht und die Silhouette erinnert durchaus an ein militärisches Boot. Laut dem Grazer Designbüro Migaloo Submarines, welches das Gefährt entworfen hat, soll die Migaloo bis zu 250 Meter unter die Meeresoberfläche abtauchen können.
An Bord soll den Bildern nach Platz für einen absenkbaren Hubschrauberlandeplatz, einen Heißluftballon, zwei Mini-U-Boote, Tauchausrüstungen, ein Kino sowie Bars und Lounges sein. Die Reichweite wird mit 15.000 Kilometern angegeben.
Getaucht soll das Boot bis zu 4 Wochen unterwegs sein können. Details zum Antrieb oder der Crewgröße sind nicht zu finden, etwa ein Dutzend Passagiere finden laut Konfigurations-PDF Platz.
Hoher Preis für exklusive Privatsphäre
Für das Vergnügen, vier Wochen lang ungestört in den Tiefen der Ozeane zu kreuzen, werden Käufer allerdings tief in die Tasche greifen und Geduld aufbringen müssen. Im PDF werden eine Summe von mindestens 600 Millionen Euro und eine Bauzeit von fünf Jahren und mehr aufgeführt. Der Zeitungsbericht nennt eine Summe von 2 Milliarden Euro, die aber unbestätigt sei.
Das Unternehmen sondiert dem Bericht der Süddeutschen Zeitung nach derzeit den Markt und führt Verhandlungen mit mehreren Interessenten weltweit.
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Die Quittung für die Unterdrückung des Marktes, ist immer noch die brutalste die...
Ich habe das Design nur zerpflückt.
Naja gut 250m reichen vlt nicht, aber versuchen kann man es ja vlt trotzdem?
Nur hat dann die "Lausch-Crew" den Lärm von lachen und klirrenden Champagner-Gläsern im...