
Im Kabelnetz der USA wird demnach offenbar auf Überbauen mit Glasfaser gesetzt.

Die Telekom tauscht ohne größere Ansage den Technology Officer des Konzerns aus. Abdu Mudesir steht für offene Plattformen im Festnetz und auch für Open RAN.

In den Büros in Ludwigslust, Parchim und Schwerin werden nur teilweise Bürgerdienste angeboten. Die Systeme waren mit Ransomware angegriffen worden.

Die Angst vor Handystrahlung ist fast so alt wie der Mobilfunk selbst. Nun gibt es 5G - und wieder die Frage: Bestehen Gesundheitsgefahren durch Mobilfunk?
Eine Analyse von Jan Rähm

Wie Amazon über den HDMI-Eingang seine Prime-Kunden für immer einsteckte. Im Jahr 2014 kam das damals revolutionäre Gerät auf den Markt.

Vodafone und Sony haben von Japan aus ein Auto in Deutschland ferngesteuert. Sinnvolle Alternative zum autonomen Fahren oder nur eine Marketing-Gag?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

Der PN52 und PN64 sind kompakte Mini-PCs mit vielen Anschlüssen. Asus erweitert die Serie nun mit Alder Lake P und H sowie Ryzen 5000.

Mit dem Release 2 von Wi-Fi 6 soll sich der Uplink bei der Nutzung mit mehreren Clients verbessern. Ebenso gibt es bessere Energiesparmodi.

CES 2022 Das HP Elite Dragonfly G3 verwirft das Convertible-Design für ein größeres 3:2-Panel. Auch gibt es Intels Alder Lake P.

CES 2022 16:10-Displays gehören der Vergangenheit an, wenn es nach Lenovo geht. Das Unternehmen stellt stattdessen ein Notebook mit 21:10-Panel vor.

AVMs Fritzbox 6690 Cable integriert Funktionen wie Ethernet-Switch und Kabelmodem. Per integriertem TV-Tuner können Sender gestreamt werden.

Die Fritzbox 4060 ist einer der ersten Triband-Router für Wi-Fi 6 im AVM-Sortiment. Auch ein Ethernet-Switch ist integriert.

CES 2022 Ein 14-Zöller mit Ryzen-Chip plus 15/17-Zöller mit Intel-Prozessor: Die Razer Blades haben schnellere CPUs und nutzen Nvidias Geforce RTX Ti.

CES 2022 Bis zu sechs Performance- plus bis zu acht Efficiency-Kerne: Intel bringt Alder Lake als angepasste Hybrid-Variante für Creator- und Spiele-Notebooks.

Das Ministerium für Wissenschaft und Kunst in Baden-Württemberg stellt sich gegen das Innenministeriums des Landes, das den Frequenzbereich dem Militär geben will.

Im Mobilfunk legte Telefónica zum Jahreswechsel am stärksten zu. Bei Vodafone verlegte sich viel auf das Festnetz.

CES 2022 Acht Zen-3-Kerne plus (LP)DDR5-Speicher und RDNA2-Grafik: AMDs Ryzen Mobile 6000 für Laptops bringen viele technische Neuerungen.

Das riesige private 5G-Netz des Flughafens Köln-Bonn setzt auf Open RAN. Bislang kann es nur Stromzähler ablesen.

AT&T und Verizon haben weiter Probleme mit dem Start von 5G im C-Band.

Die Deutsche Telekom will Glasfaser in Gewerbegebieten zum Standard machen. Doch davon ist man noch sehr weit entfernt.

Immerhin wurden im Monat Dezember noch 650.000 MMS verschickt. Doch der Dienst hat jetzt auch bei Vodafone ein Abschaltdatum.

1.000 Euro für einen Snapdragon-Laptop der ersten Generation waren rückblickend zu viel, sagt Qualcomms verantwortlicher Manager.

2021 brachte Veränderung: Neben einer neuen Identität für Facebook und dem x86-Ende in Macs wurden auch die alte Regierung und 3G abgeschaltet.
Von Oliver Nickel

Die Gerüchte haben sich bestätigt: Österreichs Ex-Kanzler Kurz arbeitet künftig für den Trump-Unterstützer Peter Thiel.

Zum Jahresende geht die UMTS-Ära in Deutschland zu Ende. Als letzter Mobilfunknetzbetreiber schaltet Telefónica das 3G-Netz ab.

Zwar nehmen die Beschwerden ab, doch die Fälle vor der Schlichtungsstelle der Bundesnetzagentur haben sich fast verdoppelt.

1&1 macht unterschiedliche Angaben dazu, ob Großbritannien als Sonderfall beim Mobilfunk weiterhin zu den EU-Roaming-Ländern gezählt wird.

Zwei Mal in diesem Jahr sind Starlink-Satelliten von SpaceX der Raumstation Tianhe nahegekommen.

Das Orange Pi 3 LTS kann mit 8 GByte Flash, 2 GByte RAM und einer Quad-Core-CPU für diverse Projekte taugen. Es ist zudem recht günstig.

Österreichs Ex-Kanzler Kurz wechselt angeblich als Manager ins Silicon Valley. Über den potenziellen Arbeitgeber wird eifrig spekuliert.

Vor drei Jahren hat Hessen einen Pakt mit den Netzbetreibern vereinbart und Förderung gezahlt. Jetzt gibt es dazu genaue Angaben.

Eine erste Straßenlaterne wurde mit dem kostenlosen BayernWLAN ausgestattet - weitere sollen bald folgen.

Die Darpa will künftig Satelliten per Laser kommunizieren lassen. An dem Projekt arbeitet ein bayerisches Unternehmen mit.

Die Telekom hat die Zerstörung im Festnetz weitgehend behoben. Wo das Kupfernetz zerstört ist, setzt man auf Glasfaser.

Tele Columbus braucht mehr Glasfaser für sein Kabelnetz und mietet 1.370 Kilometer zusätzlich an.

Die Verbraucherzentrale hatte mindestens 50 MBit/s gefordert, die Bundesnetzagentur schlägt jetzt erheblich weniger vor. Beim Upload sollen 1,3 MBit/s reichen.

Ein neues Seekabel soll Japan mit Skandinavien verbinden. Die Direktverbindung verläuft durch einen Seeweg, nach dem lange vergeblich gesucht wurde.

Kommt die Sendeleistung der Fritzbox nicht über die nächste Wand hinaus, empfiehlt AVM seine Repeater. Doch mit den Antennensets von Frixtender gibt es eine weitere Lösung.
Ein Test von Jan Rähm

Die Berliner Verkehrsbetriebe BVG kaufen 90 Elektrobusse von Ebusco, so dass dann 228 Elektrobusse unterwegs sein werden.

Seit Jahren gibt es kaum Verbesserungen beim Mobile Backhaul der Telefónica. Doch der Betreiber verweist auf Verträge zu Partnerschaften.

Für 39,99 Euro im Monat bietet Globalconnect mit seiner Marke HomeNet nun die doppelte Uploadrate mit FTTH. Globalconnect nutzt die Glasfaser der Deutschen Bahn.

Smartes Spielzeug kann sich als Spionage-Gadget entpuppen, warnt die Bundesnetzagentur. Das Problem wird wohl immer größer.

Ende 2022 erhält der Router Onhub keine Updates mehr. Das System ist dann Sicherheitsrisiko. Kunden sollen laut Google Nest Wi-Fi kaufen.

Eine SDN-Schnittstelle, um sie alle zu knechten. Dabei sind 30.000 Richtfunkverbindungen als Backhaul bei Telefónica erschreckend viel.

Ookla hat die Datenrate des Satelliteninternet von Starlink in zwölf Ländern verglichen. In den USA zeigt sich aufgrund hoher Nutzerzahlen schon ein Rückgang.

Wie angekündigt wird die Deutsche Telekom den Bereich Towers verkaufen, um Schulden zu reduzieren. Die Bewertung liegt bei 20 Milliarden Euro.

Zum vermeintlichen Schutz vor 5G-Strahlung hat ein niederländischer Anbieter einen Anhänger angeboten. Der ist radioaktiv, warnen die Behörden.

Wegen Vectoring und HFC-Netzen wählen weiter noch zu wenige einen Glasfaseranschluss, erklärt die Bundesnetzagentur. Doch dies könne sich ändern.

Die Telekom sieht sich bei einem direkten Wechsel der DSL-Kunden zu FTTH im Recht. Die Konkurrenz beklagt strategisches Missbrauchspotenzial.

1&1 Mobilfunk hat einen weiteren Partner für das neue Netz in Deutschland gefunden. Noch ist keine 5G-Antenne des Betreibers errichtet.