Die EU-Kommissionspräsidentin beschwört Europas Führungsrolle in der Kernkraft. Modulare AKW sollen die Abhängigkeit von Öl und Gas beenden. Ein Ausblick.
Die US-Raumfahrt-Unternehmen Interlune und Astrolab wollen bereits ab Sommer 2026 Helium-3 auf dem Mond kartieren. Der Mondbergbau soll in den 2030ern folgen.
Ein Katalysator, auf atomarer Ebene strukturiert, übertrifft andere Methoden vielfach. Künstliches Erdgas lässt sich so aus Wasserstoff und CO2 erzeugen.
Weltraumbergbau soll sich vor allem auf dem Mond lohnen. Davon geht eine Forschungsgruppe aus, die die Anzahl von erzhaltigen Mondkratern geschätzt hat.
Ausreichend Leistung für schwere Fahrzeuge verspricht eine neue Technik für Brennstoffzellen. Die dreifache Energiedichte und Lebensdauer sind vielversprechend.
Ein Liefervertrag zwischen einem der größten Hersteller von Kryotechnik und einem Start-up für Bergbau auf dem Mond spricht von 10.000 Litern Helium-3 jährlich.