Der schwedische Provider Bahnhof bietet auch in Berlin seine Produkte an. Den reinen Internetanschluss ohne Telefonie im Netz von Eurofiber soll es bis 5 GBit/s geben.
Nur ein oder zwei Partnerschaften mit anderen Glasfasernetzbetreibern hat die Telekom wohl wirklich umgesetzt. Benedikt Kind vom Breko sprach mit Golem.de.
Eurofiber ist dabei, 500.000 Haushalte in Berlin an sein Glasfaser-Netz anzuschließen. Die Konzernmutter in Maarssen hat den Netzbetreiber als "zur Veräußerung" eingestuft.
Anträge der Telekom zur Nutzung der Inhouse-Verkabelung haben die Konkurrenz aufgeschreckt. Golem.de sprach mit der Telekom und dem Breko über die Hintergründe.
Durch die Stadtwerke und M-net sind bereits 70 Prozent der Münchner Haushalte mit Glasfaseranschlüssen versorgt. Die Telekom legt dar, warum sie das nun überbaut.
Das 5G-Netz von T-Mobile US kann bislang einer Million Kunden kein FWA bieten, die auf den Festnetzersatz warten. Deshalb hat man zwei FTTH-Netze dazu gekauft.
Beim Streit um Leerrohrzugang für Deutsche Glasfaser hat die Telekom nur geförderte Glasfaser in vorhandene Leerrohre eingezogen. Trotzdem soll sie den Konkurrenten hereinlassen und sogar auf eigene Kosten Erweiterungen schaffen.
Die Telekom lehnt die gesetzlich festgelegte Zugangsverpflichtung ab, weil die Leerrohre zu eng seien. Dazu gibt es eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln.
Der Kölner Netzbetreiber Netcologne legt einige Branchenzahlen zu Glasfaser offen. Timo von Lepel rechnet die Folgekosten von Homes Passed und Open Access vor.
FTTH Conference Derzeit wird soviel Glasfaser in Deutschland ausgebaut wie nie zuvor. Doch es gebe laut Deutsche Glasfaser-Chef Pfisterer viele Probleme beim Wettbewerb.
Eine neue Studie zeigt alarmierende Lücken in der digitalen Archivierung von Forschungsartikeln auf. Experten fordern Maßnahmen, um das wissenschaftliche Erbe zu bewahren.
Während der gesamte Markt der alternativen Netzbetreiber die Routerfreiheit wieder kippen will, stellt sich die Telekon dagegen. Ein Zwang für ein ONT eines Netzbetreibers blockiere die Nachfrage für die Telekom als Vorleistungsnehmer.
Während die Deutsche Telekom im Dezember noch 380.000 neue Glasfaserzugänge baute, waren es im Januar nur 53.000. Schuld war die Kälte, erklärte die Telekom.
DSL-Zugänge können nicht mehr gebucht werden oder die Kunden bekommen die Kündigung. In Wiesbaden und Bad Salzungen heißt es: Kupfer ade. Doch das TV-Kabelnetz bleibt angeschaltet.
Auf der Insel Rügen schließt die Telekom eine Partnerschaft mit einem kleinen Betreiber. Bisher kritisieren Netzbetreiber meist den Überbau der Telekom.
Die Telekom will vorhandene Leerrohre durch ein EU-Gesetz leichter mitnutzen können. Dagegen setzt der Breko auf die gemeinsame Nutzung einer Glasfaser durch Open Access.
Die EU soll einen Überbau von Glasfaser verhindern, wenn durch die Mitnutzung vorhandener Bauvorhaben eine parallele Infrastruktur aufgebaut wird. Der Breko hat einen Verbündeten dafür gefunden.
Die ersten regionalen Abschaltungen des Kupfernetzes in Deutschland sind gar nicht mehr so fern. Es laufen laut Bundesnetzagentur konkrete Planungen dazu.
Bestehende Hürden gegen Open Access bei der gegenseitigen Nutzung und beim Zugang müssten endlich überwunden werden: Buglas-Präsident Theo Weirich fordert ein Level Playing Field.
Eine Studie im Auftrag der Telekom sieht kaum Probleme durch den Überbau von bestehender Glasfaser. Auch könne ein börsennotierter Konzern dies nicht deutschlandweit finanzieren.
Investoren wollen für 50 Milliarden Euro neue Glasfasernetze bauen und damit das alte DSL-Kupfernetz obsolet machen. Aus Sicht des Mittelstands reagiert die Telekom mit grobem Foulspiel.
Über Jahrzehnte hätten der Bund und die Telekom den Ausbau der Glasfaserinfrastruktur ausgesessen. Doch Stadtnetz Bamberg und Telekom nennen keine Zahlen zu FTTH.
Um nicht in Dörfern ausbauen zu müssen, mietet sich Netcologne in angrenzende Netze von Deutsche Glasfaser rund um Köln und Aachen ein. Beide bieten Open Access an.
Update Höttges ist leicht irritiert, dass am eigenen Konzernsitz das FTTH-Netz von einer Eon-Tochter überbaut wird. "Aber so ist nun mal der Wettbewerb", sagte er.