Das Luxus-Elektroauto mit Solarzellen wird zunächst im Zeitlupentempo vom Band rollen. Der günstigere Nachfolger soll in einigen Jahren auf den Markt kommen.
Meerwasser gibt es in großer Menge. Ein Team aus China hat einen Elektrolyseur entwickelt, der Salzwasser verarbeitet, ohne dass es zuvor entsalzt werden muss.
In der Atacama wird fleißig am größten Teleskop der Welt gebaut. Aber wegen der Corona-Pandemie wird es Astronomen drei Jahre später als geplant zur Verfügung stehen.
Zwei japanische Forscher sollten Probanden nach ihren Erfahrungen zu einer ISS-Simulation befragen. Die Forscher waren aber zu beschäftigt und stellten Diagnosen ohne Interviews.
Green Caliper heißen die neuen Bremssättel für Elektroautos, die Continental für mehr Reichweite gebaut hat. Sie sind leichter, können aber nicht weniger.
Upscaler sind bisher vor allem zur Nutzung in Videospielen bekannt. Auch bei der Bilderzeugung per Deep Learning soll das bessere Auflösungen ermöglichen.
Schon zum dritten Mal versucht sich Intel an einem Lizenz-DRM für freischaltbare Hardware-Funktionen. Kunden sollten sich so etwas nicht bieten lassen, da solche Lizenzmodelle sonst zum Standard werden.
Auslöser der Proteste in der Foxconn-Fabrik sollen unter anderem ausgebliebene Bonuszahlungen sowie die schwierigen Arbeitsbedingungen unter Chinas Zero-Covid-Strategie sein.
Volkswagen plant, die Produktstrategie für Elektroautos neu auszurichten und die MEB-Plattform zu modernisieren, um mehr Automodelle auf den Markt zu bringen.
Für Forschung in dem Bereich werden nun in Großbritannien Millionen Pfund ausgegeben. Ericsson liefert 5G-Ausrüstung für alle vier britischen Mobilfunknetze.
Der chinesische Hersteller Nio wollte seine Elektroautos nur vermieten. Jetzt hat er Kaufpreise bekanntgegeben - die nur auf den ersten Blick günstig sind.