Seit Kurzem müssen Neuwagen in der EU vor dem Überschreiten von Tempolimits warnen. Weil das oft nicht funktioniert, fordert der ADAC: "Die Systeme müssen einfach besser werden."
414Kommentare/Eine Analyse von Friedhelm Greis,Werner Pluta
Können in Deutschland bald keine Akkus mehr gebaut werden, weil wir zu viel Strom mit fossilen Energien erzeugen? So lautet die Schlussfolgerung eines Verbandes.
Die EU antwortet auf Bundesverkehrsminister Wissing: Die Kommission habe nicht die Absicht, Schadstoffmessverfahren rückwirkend zu ändern und Dieselfahrzeuge stillzulegen.
Update In China wehren sich Hunderte kleine Textilhändler gegen harte Strafen, die Temu wegen Rücksendungen verhängt. Es ist ihnen gelungen, in die Firmenzentrale vorzudringen.
Die NIS-2-Richtlinie der EU wird wohl erst 2025 umgesetzt. Unternehmen sollten sich dennoch schon jetzt darauf vorbereiten. Wir erklären, warum und wie.
Der chinesische Konzern Bytedance muss in der EU die strengen Vorgaben des DMA einhalten. Der Videodienst Tiktok sei ein wichtiger Zugang für Nutzer, heißt es.
Kommen die Zölle für E-Autos aus China im November, droht auch Bestandskunden schlechterer Service. Mit weniger Umsatz erweitern die Hersteller ihr Netzwerk wohl deutlich langsamer.
Update Korrektur: Weil die Abrechnung für das Kartenterminal bereits abgeschlossen war, sollte ein Gast im Wirtshaus bar bezahlen. Dieser fühlte sich diskriminiert und rief die Polizei.
Einem Bericht zufolge hat Apple beschlossen, seine neuesten KI-Funktionen den europäischen Nutzern zunächst vorzuenthalten. Grund seien regulatorische Hindernisse.
Die EU will stärker gegen Greenwashing vorgehen, der Bitkom beklagt potenziell mehr Bürokratieaufwand für kleine Unternehmen. Freiwillige Zertifizierungen bringen aber auch niemanden weiter.
Update Noch in dieser Woche könnten die EU-Mitgliedstaaten sich auf eine Position zur Chatkontrolle einigen. Der Kompromiss besänftigt die Kritiker nicht.
Temu gilt ab sofort als Very Large Online Platform unter dem DSA. Damit muss der Onlinehändler stärker gegen gefälschte Waren vorgehen und auf die Gesundheit der Nutzer achten.
Der CDU flog eine Online-Umfrage um die Ohren. Die Partei wittert Manipulation, zu der das schlechte Umfrage-Tool geradezu einlud - ob sie stattfand, ist aber unsicher.
Anfang Mai sind aktuelle und ehemalige Mitarbeiter des EU-Parlaments über ein Datenleck informiert worden. Nun gibt es neue Erkenntnisse bezüglich der betroffenen Daten.