Chinas Geheimdienst: Spione im Hörsaal
China bedient sich für seine technologische Entwicklung am Wissen ausländischer Forscher. Legal ist das selten. Nun hat die EU reagiert.

Chinas politische Führung glaubt, dass die Volksrepublik in der Welt immer mehr Feinden gegenübersteht. Die Fähigkeit, sich mit allen benötigten Technologien selbst versorgen zu können, wird für sie daher zu einer Frage der nationalen Sicherheit.
Da China diese Unabhängigkeit nicht selbst gewährleisten kann, besorgt es sich mit allen Mitteln Forschungsergebnisse und Know-how im Ausland. Wissenschaftsspionage durch chinesische Agenten ist daher zur massiven Bedrohung für Europa geworden. Die Kommission der Europäischen Gemeinschaft hat darauf nun reagiert.