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Chinas Geheimdienst:
Spione im Hörsaal

China bedient sich für seine technologische Entwicklung am Wissen ausländischer Forscher. Legal ist das selten. Nun hat die EU reagiert.
/ Gerd Mischler
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Spione tragen heute keinen Trenchcoat mehr, sondern Hoodie. (Bild: Pixabay)
Spione tragen heute keinen Trenchcoat mehr, sondern Hoodie. Bild: Pixabay

Chinas politische Führung glaubt, dass die Volksrepublik in der Welt immer mehr Feinden gegenübersteht. Die Fähigkeit, sich mit allen benötigten Technologien selbst versorgen zu können, wird für sie daher zu einer Frage der nationalen Sicherheit.

Da China diese Unabhängigkeit nicht selbst gewährleisten kann, besorgt es sich mit allen Mitteln Forschungsergebnisse und Know-how im Ausland. Wissenschaftsspionage durch chinesische Agenten ist daher zur massiven Bedrohung für Europa geworden. Die Kommission der Europäischen Gemeinschaft hat darauf nun reagiert.

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