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Elite Dangerous

Elite Dangerous ist ein Weltraumspiel des Entwicklers David Braben, Gründer von Frontier Developments, das über eine Kampagne beim Crowdfunding-Portal Kickstarter finanziert wurde. Das Open-World-Game für Windows, MacOS und Xbox One erschien im Dezember 2014. Es ist der vierte Teil der Elite-Serie und soll rund 400 Milliarden Sternensysteme umfassen. Elite Dangerous bietet einen Solo- und einen Multiplayermodus, für die jeweils eine permanente Internetverbindung notwendig ist. Innerhalb der ersten drei Monate verkaufte sich das Spiel rund 500.000-mal. Im Folgenden finden sich alle Artikel zu Elite Dangerous.

Artwork von Elite Dangerous (Bild: Frontier Developments) (Frontier Developments)

Elite Dangerous: Diskussionen über Angriffe auf Aliens

Seit Kurzem gibt es im Universum von Elite Dangerous auch Treffen mit außerirdischen Schiffen, seitdem diskutiert die Community über das richtige Verhalten. Nach ersten Kämpfen wurden die Aliens allerdings durch das Entwicklerstudio hochgerüstet - auf unfaire Art, finden Spieler.
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Elite Dangerous (Bild: Frontier Development) (Frontier Development)

Elite Dangerous: Powerplay im All

Die dritte große Erweiterung für Elite Dangerous heißt Powerplay und soll Weltraumspieler in strategisch angehauchte Schlachten um die Macht im Universum schicken. Dazu kommen Änderungen an der Benutzeroberfläche.
Elite Dangerous (Bild: Frontier Development) (Frontier Development)

Elite Dangerous: "Wir haben quasi den Big Bang nachgebildet"

400 Milliarden Sonnensysteme könnten Spieler in Elite Dangerous erkunden - falls ein Durchbruch in Sachen Lebenserwartung gelingt. Im Gespräch mit Golem.de hat Entwickler Frontier erzählt, was sich kurz vor Fertigstellung bei dem Weltraumspiel tut. Das sorgt derzeit für Verärgerung bei Spielern, weil der Offlinemodus gestrichen wurde.
Artwork von Elite Dangerous (Bild: Frontier Developments) (Frontier Developments)

Elite Dangerous: Mit Oculus Rift ins All

Das Weltraumspiel Elite Dangerous wird Oculus Rift unterstützen. Spieler sollen sich mit der VR-Brille im Inneren ihres Cockpits umsehen können - was mit aktuellen Verbesserungen am SDK und der Firmware sogar noch besser funktionieren dürfte.