Odyssey: Elite Dangerous und der Spaziergang auf Himmelskörpern

In der Erweiterung Odyssey sollen Spieler erstmals in dem Weltraumspiel Elite Dangerous Planeten betreten können.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Elite Dangerous - Odyssey
Artwork von Elite Dangerous - Odyssey (Bild: Frontier Development)

Das britische Entwicklerstudio Frontier Developments hat weitere Informationen über die Erweiterung Odyssey veröffentlicht, die 2021 für das Weltraumspiel Elite Dangerous erscheinen soll. Erstmals sollen die Spieler darin die Oberflächen von Planeten und Monden in den Tiefen der Galaxie zu Fuß im Raumanzug betreten können.

Stellenmarkt
  1. Systemanalytiker - Entwicklung Hubschraubersysteme (gn)
    ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, Donauwörth
  2. IT-Systemadministrator für Infrastruktur (m/w/d)
    CREATON GmbH, Wertingen
Detailsuche

Es könnte sogar noch spannender werden: Die Entwickler prüfen derzeit, ob die Spieler auch durch das Schiff laufen können. Das scheint immer noch nicht festzustehen - ebenso wie die Frage, ob die Raumfahrer einfach auf die Oberflächen der Himmelskörper teleportiert werden oder über eine Ladeklappe oder Ähnliches aussteigen.

Auf den Planeten und Monden soll man unter anderem die exotische Flora per Scanner analysieren, um mit den genetischen Informationen von jeder neu entdeckten Art zu Handel zu treiben. Es sind aber auch komplexe Kampfeinsätze geplant, bei denen die Raumfahrer sich zusammen mit anderen Spielern im Team bewähren müssen.

Geplant sind ebenso vielschichtige wie taktische Gruppengefechte mit Infanteristen, Bodenfahrzeugen und Raumschiffen. Wichtig dabei soll unter anderem die "Auswahl der richtigen Ausrüstung für die jeweilige Mission" sein.

Golem Karrierewelt
  1. AZ-500 Microsoft Azure Security Technologies (AZ-500T00): virtueller Vier-Tage-Workshop
    30.01.-02.02.2023, virtuell
  2. IPv6 Grundlagen: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    19./20.12.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Die Himmelskörper sollen relativ abwechslungsreich sein, es gibt Eiswelten und Vulkanplaneten sowie Oberflächen mit Bergen und Tälern. Die Entwickler berichten, dass sie sich in den vergangenen Monaten vor allem damit beschäftigt haben, Planeten und Monde zu überarbeiten, so dass die Lichtverhältnisse, der Boden sowie das jeweilige Gasgemisch einigermaßen glaubwürdige Umgebungen erzeugen.

Das war wohl recht aufwendig - ist aber weitgehend erledigt. Deshalb könne die restliche Zeit bis zur Veröffentlichung nun für die Raumschiffe, die Missionen und die vielen anderen Details genutzt werden.

Das erscheint zwar relativ ambitioniert, aber immerhin ist Frontier Developments bislang nicht für extreme Terminverschiebungen bekannt. Die kostenpflichte Erweiterung Odyssey erscheint nach Aussagen der Entwickler voraussichtlich Anfang 2021 für Elite Dangerous auf Windows-PC, MacOS, Xbox One und Playstation 4.

Nachtrag vom 20. August 2020, 10:45 Uhr

Wir haben Details über den Blick auf das eigene Raumschiff im Artikel berichtigt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Zinthos 23. Aug 2020

Schon bitter so als Fanboy, wenn Elite Dangerous von einer unfertigen und verbugten...

zereberus 20. Aug 2020

Ist ja auch ein lifetime pass, da sind 5 Jahre nicht viel Zeit :-D. Der nächste DLC für...

quineloe 20. Aug 2020

2012 wurde ne Menge Zeug versprochen, da würde ich nach ganz anderen Dingen schreien. z...

quineloe 20. Aug 2020

Nur mal so, Horizons release war Dezember 2015. Das sind 4,5 jahre.



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Tesla-Fabrik
In Grünheide soll "totales Chaos" herrschen

Die Tesla-Fabrik in Grünheide hinkt ihren Produktionszielen noch weit hinterher. Es gibt zu wenig Personal oder die Mitarbeiter kündigen wieder.

Tesla-Fabrik: In Grünheide soll totales Chaos herrschen
Artikel
  1. Elbit Systems Deutschland: Neue Bundeswehr-Funkgeräte lösen Retrogeräte von 1982 ab
    Elbit Systems Deutschland
    Neue Bundeswehr-Funkgeräte lösen Retrogeräte von 1982 ab

    Vor rund einem Jahr hat das Beschaffungsamt der Bundeswehr für 600 Millionen Euro Tausende Funkgeräte aus dem Jahr 1982 nachbauen lassen. Nun werden ganz neue angeschafft.

  2. Europäischer Rat: Einigung über Bargeldobergrenze von 10.000 Euro
    Europäischer Rat
    Einigung über Bargeldobergrenze von 10.000 Euro

    Der Europäische Rat hat sich auf eine Bargeldobergrenze von 10.000 Euro verständigt. Auch Kryptowährungen sollen streng reguliert werden.

  3. Angespielt: Diablo 4 wird brutal, makaber und ein bisschen eklig
    Angespielt
    Diablo 4 wird brutal, makaber und ein bisschen eklig

    Open-World-Freiheiten, dynamische Events und eine geteilte Spielwelt: Golem.de hat Diablo 4 angespielt und mit den Entwicklern gesprochen.
    Von Olaf Bleich

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 bei Amazon bestellbar • Tiefstpreise: Asus RTX 4080 1.689,90€, MSI 28" 4K 579€, Roccat Kone Pro 39,99€, Asus RTX 6950 XT 939€ • Alternate: Acer Gaming-Monitor 27" 159,90€, Razer BlackWidow V2 Mini 129,90€ • 20% Extra-Rabatt bei ebay • Amazon Last Minute Angebote [Werbung]
    •  /