Abo
  • Services:
Anzeige
Artwork von Elite Dangerous
Artwork von Elite Dangerous (Bild: Frontier Developments)

Frontier Development: Weltraumspiel Elite Dangerous für PS4 erhältlich

Artwork von Elite Dangerous
Artwork von Elite Dangerous (Bild: Frontier Developments)

Geschafft! Elite Dangerous ist für die Playstation 4 erhältlich und somit auf allen anvisierten Plattformen spielbar - weitere sind zumindest derzeit nicht geplant. Besitzer der Pro-Konsolenversion können zwischen Leistung und Qualität bei der Grafik wählen.

Das britische Entwicklerstudio Frontier Development hat sein Weltraumspiel Elite Dangerous nun auch für die Playstation 4 veröffentlicht. Es gibt mehrere Versionen, die günstigste ist nur als Download für 25 Euro erhältlich. Eine Fassung auf Disk ist im Handel mit der Zusatzbezeichnung Legendary Edition ab rund 50 Euro verfügbar. Besitzer der Playstation 4 Pro können im Optionenmenü zwischen höherer Leistung - also einer stabileren Bildrate - oder mehr Qualität - etwas schönere Spezialeffekte und Grafiken - wählen.

Anzeige

Die PS4-Version enthält alle bislang für die anderen Plattformen veröffentlichten Zusatzinhalte und Erweiterungen. Das ursprünglich über Kickstarter finanzierte Weltraumspiel ist seit Ende 2014 für Windows-PC erhältlich. Im Oktober 2015 folgte eine Fassung für die Xbox One. Ungefähr zeitgleich mit Veröffentlichung der Xbox One X im Herbst 2017 soll übrigens ein Update erscheinen, das auf der Konsole sowohl 4K-Auflösungen als auch HDR-Grafiken bieten soll.

  • Elite Dangerous auf der Playstation 4 (Bild: Frontier Development)
  • Elite Dangerous auf der Playstation 4 (Bild: Frontier Development)
  • Elite Dangerous auf der Playstation 4 (Bild: Frontier Development)
Elite Dangerous auf der Playstation 4 (Bild: Frontier Development)

Bei der Bedienung setzt die PS4-Portierung von Elite Dangerous stark auf das Touchpad des Dualshock-Gamepad. So lässt sich die Karte der Milchstraße einfach mit Wischgesten durchsuchen. Dazu kommen vier weitgehend frei konfigurierbare Hotkeys auf der berührungsempfindlichen Fläche und weitere Extras.

In Elite Dangerous sind Spieler ab dem Jahr 3300 mit ihrem Raumschiff in einem riesigen All unterwegs. Mit Hilfe von prozeduralen Algorithmen wurden rund 400 Milliarden Sonnensysteme erschaffen. Immerhin rund 120.000 Sonnen haben die Entwickler per Hand an weitgehend realistischer Position im virtuellen All platziert - inklusive der Erde. Das Programm ist zwar keine Simulation, in der das Universum und unsere Naturgesetzte wirklich simuliert werden, es bietet aber mehr Realismus als klassische Actionspiele und erfordert deutlich mehr Einarbeitung.


eye home zur Startseite
David64Bit 02. Jul 2017

Die Playstation 3 hat schon Joysticks und (ordentliche) Lenkräder unterstützt.

David64Bit 29. Jun 2017

Ich hab leider nicht wirklich viel Verstanden, was du mir sagen wolltest. Versuch es doch...

matok 28. Jun 2017

Schade, dann brauche ich es wohl nicht.

ArcherV 28. Jun 2017

Mein reden.



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Radeberger Gruppe KG, Frankfurt am Main
  2. BG-Phoenics GmbH, München
  3. ARRK ENGINEERING, München
  4. über Hanseatisches Personalkontor Bremen, Bremen


Anzeige
Blu-ray-Angebote

Folgen Sie uns
       


  1. Fahrdienst

    London stoppt Uber, Protest wächst

  2. Facebook

    Mark Zuckerberg lenkt im Streit mit Investoren ein

  3. Merged-Reality-Headset

    Intel stellt Project Alloy ein

  4. Teardown

    Glasrückseite des iPhone 8 kann zum Problem werden

  5. E-Mail

    Adobe veröffentlicht versehentlich privaten PGP-Key im Blog

  6. Die Woche im Video

    Schwachstellen, wohin man schaut

  7. UAV

    Matternet startet Drohnenlieferdienst in der Schweiz

  8. Joint Venture

    Microsoft und Facebook verlegen Seekabel mit 160 Terabit/s

  9. Remote Forensics

    BKA kann eigenen Staatstrojaner nicht einsetzen

  10. Datenbank

    Börsengang von MongoDB soll 100 Millionen US-Dollar bringen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Lenovo Thinkstation P320 Tiny im Test: Viel Leistung in der Zigarrenschachtel
Lenovo Thinkstation P320 Tiny im Test
Viel Leistung in der Zigarrenschachtel
  1. Adware Lenovo zahlt Millionenstrafe wegen Superfish
  2. Lenovo Smartphone- und Servergeschäft sorgen für Verlust
  3. Lenovo Patent beschreibt selbstheilendes Smartphone-Display

Wireless Qi: Wie die Ikealampe das iPhone lädt
Wireless Qi
Wie die Ikealampe das iPhone lädt
  1. Noch kein Standard Proprietäre Airpower-Matte für mehrere Apple-Geräte

Apples iPhone X in der Analyse: Ein iPhone voller interessanter Herausforderungen
Apples iPhone X in der Analyse
Ein iPhone voller interessanter Herausforderungen
  1. Smartphone Apple könnte iPhone X verspätet ausliefern
  2. Face ID Apple erlaubt nur ein Gesicht pro iPhone X
  3. iPhone X Apples iPhone mit randlosem OLED-Display kostet 1.150 Euro

  1. Re: Endlich remove für Streams

    Das... | 21:44

  2. Re: Der starke Kleber

    ArcherV | 21:44

  3. Re: Vodafone ist schlimm - Unitymedia funktioniert

    Silberfan | 21:37

  4. Re: Typich das Veralten der Massen

    violator | 21:19

  5. Re: wie kommt ihr darauf, dass QI bei anderen...

    Silberfan | 21:18


  1. 15:37

  2. 15:08

  3. 14:28

  4. 13:28

  5. 11:03

  6. 09:03

  7. 17:43

  8. 17:25


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel