Abo
  • Services:
Anzeige
David Braben auf der Gamescom 2014
David Braben auf der Gamescom 2014 (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Elite Dangerous mit Oculus Rift: "Wir brauchen mindestens 4K"

Elite-Erfinder David Braben ist noch nicht zufrieden mit dem Development Kit 2 der Oculus Rift. Er sieht zwar deutliche Verbesserungen, fordert aber als Minimum bei der Auflösung 4K.

Anzeige

David Braben ist ein Freund von 4K: "Bis zuletzt haben uns HD-Fernseher genügt. Das sah gut aus. Doch jetzt, da ich die 4K-Auflösung gesehen habe, fallen mir die Pixel bei normalem HD auf", erzählt er uns im Interview auf der Gamescom 2014.

Braben hat aber nicht nur seinen privaten Monitor bereits aufgerüstet, sondern wünscht sich die Auflösung von 3840 × 2160 auch für die Oculus Rift. Sein kommendes Weltraumspiel Elite Dangerous unterstützt das Virtual-Reality-Headset von Oculus. Zufrieden ist er mit der aktuellen Version, dem Development Kit 2, aber noch nicht: "Die Anzeigen in unserem virtuellen Cockpit sind nun lesbar. Aber man sieht immer noch die Pixel, die Aberrationen sind auffällig. Wir brauchen also eine höhere Auflösung."

Das Optimum liegt bei 4K

"Mein Bauchgefühl sagt mir, dass das Minimum für die Auflösung bei 4K liegen dürfte. Alles darüber wird nur eine marginale Verbesserung darstellen", so Braben im Interview.

Dass Brabens Forderung nach einer so hohen Auflösung anspruchsvoll ist, sei ihm bewusst. Damit Spiele-PCs die Grafik überhaupt darstellen können, soll Elite Dangerous bald für Nvidias SLI-Technik optimiert werden. Aktuell unterstützt der Space-Shooter SLI nur rudimentär. Braben verspricht sich durch SLI-Optimierung einen Performancegewinn von 30 bis 40 Prozent.

Elite Dangerous erscheint 2014

Elite Dangerous soll noch 2014 erscheinen. Die Spieler werden aber noch nicht auf ihren Schiffen laufen oder Planeten betreten können. Diese beiden für Braben wichtigen Punkte werden nach der Veröffentlichung angegangen. Käufer eines Lifetime Expansion Pass werden diese Updates umsonst bekommen, Spieler der normalen Version werden Erweiterungen einzeln kaufen müssen.

Elite Dangerous ist bereits im Beta-Status für 60 Euro erhältlich. Der Preis der normalen Verkaufsversion wird wohl bei etwa 40 Euro liegen.


eye home zur Startseite
vulkman 14. Okt 2014

Immerhin haben sie's bei Elite "Beta" genannt... Ich spiel immer noch die Beta von...

vulkman 14. Okt 2014

Na wenn das Ding repräsentativ ist, dann hat der gute David ja recht, mit 4K und low...

dreamtide11 20. Aug 2014

Ok, wieder zu spät, aber vielleicht liest ja noch einer mit. :) Die Speedkrone wechselt...

dreamtide11 20. Aug 2014

+1 sehr geile Erklärung, das war mir vorher nämlich nicht klar und ich war auch einer der...

vulkman 19. Aug 2014

Ähm... srsly?! Ich hab ne Wii und ich hab Move bei nem Kumpel ausprobiert, Move ist VIEL...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. T-Systems International GmbH, München, Leinfelden-Echterdingen, Berlin
  2. DYNAMIC ENGINEERING GMBH, München, Landshut
  3. IAV GmbH - Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr, Sindelfingen
  4. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 2,99€ (ohne Prime bzw. unter 29€ Einkauf zzgl. 3€ Versand)
  2. 29,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. (u. a. Space Jam 11,97€, Ex Machina 9,97€, Game of Thrones 3. Staffel 24,97€)

Folgen Sie uns
       


  1. Nokia 3310 im Hands on

    Der Nokia-Knochen mit Hipsterpotenzial

  2. Auto

    Macchina M2 bietet Zugriff auf Fahrzeugelektronik

  3. Pro x2 G2

    HPs Surface-Konkurrent bekommt neue Hardware

  4. Security

    Bluetooth-Skimming an der Supermarktkasse

  5. Windows 10 Creators Update

    Optionale Einstellung erlaubt nur noch Apps aus dem Store

  6. Playstation VR

    Sonys VR-System verkauft sich über 900.000 Mal

  7. Xperia XA1 und XA1 Ultra

    Sony präsentiert zwei Android-Smartphones ab 300 Euro

  8. Sony Xperia XZ Premium

    Smartphone mit 4K-Display nimmt 960 Bilder/s auf

  9. Lenovo Miix 320

    Günstiges Windows-Detachable mit LTE-Modem

  10. Alcatel A5 LED im Hands on

    Wenn die Smartphone-Rückseite wild blinkt



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Trappist-1: Der Zwerg und die sieben Planeten
Trappist-1
Der Zwerg und die sieben Planeten
  1. Weltraumteleskop Erosita soll Hinweise auf Dunkle Energie finden
  2. Astrophysik Ferne Galaxie schickt grelle Blitze zur Erde
  3. Astronomie Vera Rubin, die dunkle Materie und der Nobelpreis

Limux: Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts
Limux
Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts
  1. Limux München prüft Rückkehr zu Windows
  2. Limux-Projekt Windows könnte München mehr als sechs Millionen Euro kosten
  3. Limux Münchner Stadtrat ignoriert selbst beauftragte Studie

Wacoms Intuos Pro Paper im Test: Weg mit digital, her mit Stift und Papier!
Wacoms Intuos Pro Paper im Test
Weg mit digital, her mit Stift und Papier!
  1. Wacom Brainwave Ein Graph sagt mehr als tausend Worte
  2. Canvas Dells Stift-Tablet bedient sich bei Microsoft und Wacom
  3. Intuos Pro Wacom verbindet Zeichentablet mit echtem Papier

  1. Re: ein mal ausprobieren und dann liegts in der ecke

    _2xs | 12:05

  2. Re: Das Elektroautos schnell sein können...

    David64Bit | 12:05

  3. Bargeld lacht

    Rangar | 12:04

  4. Re: Noch drei Jahre, bis 2020 benutzbar

    Prypjat | 12:04

  5. Re: Eines ist absolut wichtig!

    oliver.n.h | 12:01


  1. 12:02

  2. 12:00

  3. 11:44

  4. 11:11

  5. 10:45

  6. 09:30

  7. 08:45

  8. 08:45


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel