• IT-Karriere:
  • Services:

Elite Dangerous: Weltraumspiel kann ins Dock

Das Geld für die Entwicklung von Elite Dangerous ist beisammen: Über Kickstarter haben Unterstützer inzwischen fast 1,3 Millionen Pfund (rund 1,6 Millionen Euro) für das Projekt von David Braben bereitgestellt.

Artikel veröffentlicht am ,
Elite Dangerous
Elite Dangerous (Bild: Frontier Developments)

In den vergangenen Tagen schien es doch noch fraglich, ob das Weltraumspiel Elite Dangerous sein Minimalbudget von 1,25 Millionen Pfund (rund 1,54 Millionen Euro) erreicht. Jetzt hat das Projekt von David Braben bei Kickstarter die kritische Marke übersprungen und steuert sogar die 1,3 Millionen Pfund an - ein paar Stunden Zeit sind ja noch.

Stellenmarkt
  1. Bolta Werke GmbH, Leinburg/Diepersdorf
  2. L-Bank, Karlsruhe

Fraglich ist, ob die Summe von 1,4 Millionen Pfund (1,73 Millionen Euro) erreicht wird - dann soll es rund drei Monate nach der für März 2014 angekündigten Veröffentlichung einer PC-Version von Elite Dangerous auch eine Mac-Fassung geben. Ein weiteres Ziel liegt bei 1,5 Millionen Pfund (1,85 Millionen Euro), ab dem es zehn weitere Schiffe geben soll, so Braben.

In Elite Dangerous sollen Spieler ein gewaltiges Universum erkunden können. Und zwar unter anderem als Händler, Kopfgeldjäger oder Pirat. Ein Teil der Inhalte soll über prozedurale Entwicklertechnologien entstehen. Das bedeutet, dass nicht ein menschlicher Designer etwa ein Sonnensystem anlegt, sondern dass das Universum weitgehend vom Computer nach definierten Regeln entsteht.

Neben aufwendiger Grafik verspricht Braben einen Multiplayermodus, in dem sich Spieler über eine Kombination aus Servern und Peer-to-Peer-Netzwerken zusammenschließen können.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote

Endwickler 04. Jan 2013

Ich rate mal ins Blaue hinein: Du hast nie Elite gespielt? X kommt in keiner Version...

WolfgangS 03. Jan 2013

Och, die Xbox macht Updates recht automatisch... Und zu Treibern: Schau mal wie lange...

Anonymer Nutzer 03. Jan 2013

Das teure daran ist halt das Betatesting. Wenn das für mehrere Plattformen, vorallem...

Trockenobst 03. Jan 2013

Braben will nur sein Studio am laufen halten. Er hat wie alle anderen die Probleme dass...


Folgen Sie uns
       


Honda E Probe gefahren

Der Honda E ist ein Elektro-Kleinwagen, dessen Design an alte Honda-Modelle aus den 1970er Jahren erinnert.

Honda E Probe gefahren Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /