Abo
  • Services:
Anzeige
Elite: Dangerous - Renderbild eines Anaconda-Raumschiffs
Elite: Dangerous - Renderbild eines Anaconda-Raumschiffs (Bild: Frontier Developments)

Elite Dangerous: Raumstationen, Schiffe und Planeten besuchen

Elite: Dangerous - Renderbild eines Anaconda-Raumschiffs
Elite: Dangerous - Renderbild eines Anaconda-Raumschiffs (Bild: Frontier Developments)

Erkunden von Raumschiffen und Raumstationen, Flüge über Planeten und Landungen darauf - David Braben hat für Elite: Dangerous einiges geplant. Nicht jeder Kickstarter-Unterstützer wird die entsprechenden Updates jedoch ohne Aufpreis erhalten.

Elite-Miterfinder und Frontier-Developments-Chef David Braben will, dass das kommende Elite: Dangerous mehr wird als nur ein Weltraumspiel. Es soll einen beeindruckenden Umfang erreichen. Und auch für die Zeit nach der für den März 2014 angepeilten Veröffentlichung gibt es bereits Pläne.

Anzeige

So bestätigte Braben, dass es, wie von Fans gewünscht, die Möglichkeit geben werde, über Planeten zu fliegen und auf ihnen zu landen. Auch werde es möglich sein, das eigene Raumschiff zu verlassen, um durch Raumstationen und andere Raumschiffe zu laufen. Letztere könnten sogar gestohlen werden.

Braben und sein Team wollen diese Spielelemente nicht um jeden Preis zum Start in Elite: Dangerous integrieren, deswegen wurden sie zuvor auch noch nicht erwähnt. Ihnen soll bewusst mehr Zeit gewidmet werden. So ist geplant, sie erst dann in Form von Erweiterungen einzuführen, wenn sie dem Spiel auch wirklich mehr Spielwert verschaffen.

Kostenpflichtige Erweiterungen

Diese Erweiterungen werden kostenpflichtig sein. Wer neben den regulären Updates auch alle Erweiterungen von Elite: Dangerous erhalten will, ohne für sie separat zu zahlen, muss laut Frontier Developments mindestens 90 britische Pfund über Kickstarter zur Verfügung stellen. Dafür gibt es - außerhalb Englands zuzüglich 15 Pfund Versandkosten - das DRM-freie Spiel Elite: Dangerous in aufwendiger Verpackung inklusive Buch, T-Shirt und Zugang zu den privaten Foren für Unterstützer.

Nicht jeder "Elite: Dangerous"-Unterstützer war von dieser Ankündigung begeistert, insbesondere David Brabens ehemaliger Kollege und Elite-Koentwickler Ian Bell kritisierte auf Kickstarter die späte Ankündigung kostenpflichtiger, aber spielverändernder Inhalte als unprofessionell. Er unterstützt das Projekt dennoch weiter und glaubt an seinen Erfolg - ohne jedoch erst einmal mehr Geld zu investieren.

  • Elite Dangerous - Konzeptbild (Bild: Frontier Developments)
  • Elite Dangerous - Konzeptbild (Bild: Frontier Developments)
  • Elite Dangerous - Konzeptbild (Bild: Frontier Developments)
  • Elite Dangerous - Renderbild einer Anaconda, im Spiel vermutlich vorrangig von der Polizei genutzt (Bild: Frontier Developments)
  • Elite Dangerous - Konzeptbild (Bild: Frontier Developments)
  • Elite Dangerous - Konzeptbild (Bild: Frontier Developments)
  • Elite Dangerous - Konzeptbild (Bild: Frontier Developments)
  • Elite Dangerous - Konzeptbild (Bild: Frontier Developments)
  • Elite Dangerous - Konzeptbild (Bild: Frontier Developments)
Elite Dangerous - Konzeptbild (Bild: Frontier Developments)

Noch nicht finanziert

Auf Kickstarter gibt es jedoch auch viel Verständnis für den eingeschlagenen Weg. Einige Unterstützer passen ihre Pledge-Level bereits nach oben an. Das zeigen auch die zeitweise wieder verfügbaren, auf 10.000 Unterstützer beschränkten 20-Pfund-Pledges. Ab diesem Wert gibt es das Spiel - ohne die Erweiterungen.

Frontier Developments hat noch bis zum 5. Januar 2013 Zeit, das Ziel von 1,25 Millionen Pfund zu erreichen oder zu übertreffen - umgerechnet sind das 1,56 Millionen Euro. Bisher sind fast 770.000 Pfund erreicht. Dass Elite: Dangerous erfolgreich finanziert wird, ist also wahrscheinlich - wenn es auch sicher nicht mehr so viel Geld einsammeln wird wie Chris Roberts' Star Citizen. Dabei lief auch die Star-Citizen-Kampagne nicht ohne Kritik ab.

Rückkehr der Weltraumspiele

Weltraumspiele erleben derzeit eine Renaissance - zumindest auf Kickstarter, denn Publisher trauen sich laut Roberts und Braben seit Jahren nicht an große Titel in diesem Genre. Parallel zum neuen Elite wirbt auch das Weltraumspiel-Projekt Limit Theory - wie Elite: Dangerous mit prozedural generierten Inhalten bestückt - um Unterstützung auf Kickstarter. Anfang 2013 wird Infinity folgen.

Im Mai 2012 gelang es Lucas-Arts-Veteran Garry Gaber mit Starlight Inception, rund 160.000 US-Dollar einzusammeln. Er schaffte es in letzter Sekunde, das Finanzierungsziel von 150.000 US-Dollar zu übertreffen. Digitilus erging es nicht so gut. Dessen ambitioniertes Projekt Skyjacker scheiterte im Juli 2012. Es wurde aber noch nicht aufgegeben.


eye home zur Startseite
IpToux 20. Dez 2012

Du kannst ingame Währung nutzen um das Spiel zu finanzieren. Habe zb auch noch ca 450mio...

LESlim 20. Dez 2012

Das wird seeeeehr eng werden... http://www.kicktraq.com/projects/1461411552/elite...

LESlim 20. Dez 2012

Sieht überhaupt nicht gut aus... http://www.kicktraq.com/projects/1461411552/elite...

Drizzt 17. Dez 2012

hmmm... editieren will nicht mehr also asl Nachtrag: http://www.kickstarter.com/projects...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Deutsche Telekom AG, Bonn
  2. Landeshauptstadt München, München
  3. T-Systems International GmbH, München, Hamburg, Darmstadt, Bonn
  4. Bank-Verlag GmbH, Köln


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 649,00€
  2. 337,99€
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Folgen Sie uns
       


  1. Bildbearbeitung

    Google-Algorithmus entfernt Wasserzeichen auf Fotos

  2. Ladestationen

    Regierung lehnt Zwangsverkabelung von Tiefgaragen ab

  3. Raspberry Pi

    Raspbian auf Stretch upgedated

  4. Trotz Förderung

    Breitbandausbau kommt nur schleppend voran

  5. Nvidia

    Keine Volta-basierten Geforces in 2017

  6. Grafikkarte

    Sonnets eGFX Breakaway Box kostet 330 Euro

  7. E-Commerce

    Kartellamt will Online-Shops des Einzelhandels schützen

  8. id Software

    Quake Champions startet in den Early Access

  9. Betrug

    Verbraucherzentrale warnt vor gefälschten Youporn-Mahnungen

  10. Lenovo

    Smartphone- und Servergeschäft sorgen für Verlust



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Threadripper 1950X und 1920X im Test: AMD hat die schnellste Desktop-CPU
Threadripper 1950X und 1920X im Test
AMD hat die schnellste Desktop-CPU
  1. Ryzen AMD bestätigt Compiler-Fehler unter Linux
  2. CPU Achtkerniger Threadripper erscheint Ende August
  3. Ryzen 3 1300X und 1200 im Test Harte Gegner für Intels Core i3

Sysadmin Day 2017: Zum Admin-Sein fehlen mir die Superkräfte
Sysadmin Day 2017
Zum Admin-Sein fehlen mir die Superkräfte

Ausweis: Prepaid-Registrierung bislang nicht konsequent umgesetzt
Ausweis
Prepaid-Registrierung bislang nicht konsequent umgesetzt
  1. 10 GBit/s Erste 5G-Endgeräte sind noch einen Kubikmeter groß
  2. Verbraucherzentrale Datenlimits bei EU-Roaming wären vermeidbar
  3. Internet Anbieter umgehen Wegfall der EU-Roaming-Gebühren

  1. Re: Wer das zuerst baut wird reicht:

    WonderGoal | 09:58

  2. Re: Sinn

    WonderGoal | 09:53

  3. Re: Bringt nix wenn der Backbone nicht mit wächst

    sneaker | 09:50

  4. Re: Warum muss heutzutage alles "gerettet" werden ?

    css_profit | 09:49

  5. Re: Falsche Zielrichtung

    Oktavian | 09:33


  1. 14:38

  2. 12:42

  3. 11:59

  4. 11:21

  5. 17:56

  6. 16:20

  7. 15:30

  8. 15:07


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel