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Project Cars
Project Cars (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Oculus SDK v1.3: Erste Steam-Spiele unterstützen das Rift CV1

Project Cars
Project Cars (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Wer möchte, kann mittlerweile Steam-Spiele wie Project Cars oder Time Machine VR mit dem Oculus Rift CV1 nutzen. Auch Applikationen wie Player laufen. Allerdings startet die Oculus-Software immer mit.

Zum Zeitpunkt des Tests der Endkundenversion von Oculus Rift funktionierten einzig Spiele aus dem Oculus Store mit dem Head-mounted Display, da Oculus VR das SDK v1.3 bis zur Veröffentlichung des VR-Headsets zurückgehalten hatte. Mittlerweile haben mehrere Entwicklerstudios ihre Anwendungen und Spiele mit dem SDK v1.3 aktualisiert, daher sind nun einige Steam-Titel auf dem Rift CV1 lauffähig.

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Zu den uns bekannten funktionierenden Spielen gehören Adrift, Crystal Rift, Elite Dangerous, Keep Talking and Nobody Explodes, Project Cars, The Vanishing of Ethan Carter VR, Time Machine VR und Windlands, außerdem der Virtual Desktop und der Whirligig-Player. Damit diese Anwendungen und Titel laufen, müssen in den Einstellungen der Oculus-Software unter General Unknown Sources zugelassen werden.

Wird eine Oculus-fremde Anwendung gestartet, öffnet sich jedes Mal die Oculus-Software. Ohne diese und einen vorhandenen Account funktionieren Oculus-fremde Anwendungen wie Steam-Spiele nicht. Frühere Runtimes wie die v0.8 waren einzeln als Download verfügbar, seit der Veröffentlichung des Rift CV1 bietet Oculus VR nur noch das Software Development Kit für Entwickler und die Software für Endkunden, nicht aber die Runtime an.

  • Die Unknown Sources müssen gestattet werden. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der kleine Haken symbolisiert die Aktivierung. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
Die Unknown Sources müssen gestattet werden. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)

An alle, die ihr Rift CV1 bis einschließlich dem 2. April 2016 bestellt hatten, verschickt Oculus VR das Head-mounted Display versandkostenfrei - auch an Kunden in Deutschland. Hintergrund sind einer Benachrichtigung des Herstellers zufolge unerwartete Produktionsprobleme durch schlecht verfügbare Bauteile bei einem der Komponentenlieferanten des VR-Headsets. Der Versand nach Deutschland kostet eigentlich 42 Euro, das Rift selbst kostet rund 700 Euro.


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Menplant 04. Apr 2016

Habe mich gestern an der Steam Umfrage beteiligt und die zu Sendenden Informationen...

genab.de 04. Apr 2016

ja, virtual Desktop ist wirklich die Beste Software seiner Art. ich bin ja schon froh...



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