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Frontier Development: Vom Weltall auf die Achterbahn

Neben Elite Dangerous will Frontier Development eine zweite Marke aufbauen: eine Achterbahn-Simulation namens Coaster Park Tycoon. Trotz des neuen Projekts entlässt das Studio von David Braben einige seiner Mitarbeiter.
/ Peter Steinlechner
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Elite Dangerous (Bild: Frontier Development)
Elite Dangerous Bild: Frontier Development

Das britische Entwicklerstudio Frontier Development(öffnet im neuen Fenster) kündigt ein neues Projekt mit dem Titel Coaster Park Tycoon an. Dabei handelt es sich um eine virtuelle Achterbahn, die 2016 für PC erscheinen soll. Das Spiel soll "zugängliche Kreativfunktionen" bieten, aber auch eine Simulation mit Tiefe sein. Mit dem Genre, das in der Vergangenheit immer wieder für erstaunlich hohe Verkaufszahlen sorgen konnte, hat Frontier bereits Erfahrung: 2004 hatte es gemeinsam mit Chris Sawyer den Rollercoaster Tycoon 3 programmiert und veröffentlicht.

Elite Dangerous - Trailer (Launch)
Elite Dangerous - Trailer (Launch) (01:52)

Gleichzeitig gibt das Studio von David Braben(öffnet im neuen Fenster) - einem der Miterfinder des Raspberry Pi - bekannt, dass es seine Niederlassung im kanadischen Halifax schließt und im Zuge dessen 15 für die Produktion von Inhalten zuständige Mitarbeiter von seinen gegenwärtig insgesamt 281 Angestellten entlässt. Am Hauptsitz in Cambridge soll in Bereichen wie der Webentwicklung und der Spieletechnologie nach Verstärkung gesucht werden.

Das über Kickstarter von der Community finanzierte Elite Dangerous ist Ende 2014 offiziell an den Start gegangen. Frontier hat angekündigt, das Weltraumspiel im Laufe der nächsten Monate mit Erweiterungen und zusätzlichen Modulen immer weiter zu vergrößern.


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