Frontier Development: Vom Weltall auf die Achterbahn

Neben Elite Dangerous will Frontier Development eine zweite Marke aufbauen: eine Achterbahn-Simulation namens Coaster Park Tycoon. Trotz des neuen Projekts entlässt das Studio von David Braben einige seiner Mitarbeiter.

Artikel veröffentlicht am ,
Elite Dangerous
Elite Dangerous (Bild: Frontier Development)

Das britische Entwicklerstudio Frontier Development kündigt ein neues Projekt mit dem Titel Coaster Park Tycoon an. Dabei handelt es sich um eine virtuelle Achterbahn, die 2016 für PC erscheinen soll. Das Spiel soll "zugängliche Kreativfunktionen" bieten, aber auch eine Simulation mit Tiefe sein. Mit dem Genre, das in der Vergangenheit immer wieder für erstaunlich hohe Verkaufszahlen sorgen konnte, hat Frontier bereits Erfahrung: 2004 hatte es gemeinsam mit Chris Sawyer den Rollercoaster Tycoon 3 programmiert und veröffentlicht.

Gleichzeitig gibt das Studio von David Braben - einem der Miterfinder des Raspberry Pi - bekannt, dass es seine Niederlassung im kanadischen Halifax schließt und im Zuge dessen 15 für die Produktion von Inhalten zuständige Mitarbeiter von seinen gegenwärtig insgesamt 281 Angestellten entlässt. Am Hauptsitz in Cambridge soll in Bereichen wie der Webentwicklung und der Spieletechnologie nach Verstärkung gesucht werden.

Das über Kickstarter von der Community finanzierte Elite Dangerous ist Ende 2014 offiziell an den Start gegangen. Frontier hat angekündigt, das Weltraumspiel im Laufe der nächsten Monate mit Erweiterungen und zusätzlichen Modulen immer weiter zu vergrößern.

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Anonymer Nutzer 29. Jan 2015

ist sowieso No Limits! http://www.nolimitscoaster.de/ Es gibt hunderte von neuen Bahnen...

Hotohori 28. Jan 2015

Dann ist das für mich aber kein Abfallprodukt. Das Frontier für ihre Spiele seit vielen...

Hotohori 28. Jan 2015

Ich sagte es ist "wie ein" MMO, ich sagte nicht es ist ein MMO, das ist schon ein...

lester 28. Jan 2015

Dem stimme ich zu, mit allem drum und dran bietet es Möglichkeiten die kaum Wünsche...



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