• IT-Karriere:
  • Services:

Elite Dangerous: Diskussionen über Angriffe auf Aliens

Seit Kurzem gibt es im Universum von Elite Dangerous auch Treffen mit außerirdischen Schiffen, seitdem diskutiert die Community über das richtige Verhalten. Nach ersten Kämpfen wurden die Aliens allerdings durch das Entwicklerstudio hochgerüstet - auf unfaire Art, finden Spieler.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Elite Dangerous
Artwork von Elite Dangerous (Bild: Frontier Developments)

Im Januar 2017 hatte ein Spieler von Elite Dangerous erstmals ein außerirdisches Raumschiff in den Tiefen des virtuellen Weltalls gesehen, in den Monaten danach kam es immer öfter zu solchen Sichtungen. Seit Kurzem streitet die die Community: Sollen die Spieler gemeinsam versuchen, die Aliens zu attackieren - oder sollen sie lieber ein friedliches Miteinander anstreben?

Stellenmarkt
  1. Porsche Deutschland GmbH, Bietigheim-Bissingen
  2. Bechtle Onsite Services GmbH, München

Anfang Oktober 2017 hatte Kotaku.com nun von einer sich zuspitzenden Lage wegen immer mehr Scharmützeln zwischen den beiden Völkern berichtet. Allerdings gebe das Verhalten der Thargoiden noch Rätsel auf. So griffen die Außerirdischen offenbar erst dann menschliche Spieler an, wenn diese zu nahe kommen. Trotzdem hätten es einige besonders gute Piloten geschafft, mit neuen Anti-Xeno-Raketen erst die Schilde und dann die Raumschiffe der Aliens zu zerstören.

Inzwischen hat sich die Lage allerdings erneut grundlegend geändert. Die Aliens - in Wirklichkeit natürlich die Entwickler bei Frontier Developments - haben einen größeren Sprung im Wettrüsten gemacht. Frontier hat auf seiner Webseite den Brief eines fiktiven Admirals veröffentlicht, demzufolge die Thargoiden ihre Technologien innerhalb kürzester Zeit optimieren konnten und die Anti-Alien-Projektile jetzt kaum noch Schaden anrichteten.

In der Community sorgt das nicht wirklich für Begeisterung. Unter anderem auf Reddit beschweren sich viele Spieler, dass ihnen das Ganze nun zu schnell gehe. Außerdem finden es Viele nicht gut, dass die Raketen von Frontier weniger stark gemacht wurden. Wenn, dann sei es ja eigentlich logischer, wenn die Schilde der Aliens stärker würden. Wie der Konflikt nun weitergeht, ist völlig offen. Laut dem Brief des Admirals häufen sich die Meldungen, dass die Thargoiden in Richtung der Menschen vorstoßen.

In Elite Dangerous sind Spieler ab dem Jahr 3300 mit ihrem Raumschiff in einem riesigen All unterwegs. Mit Hilfe von prozeduralen Algorithmen wurden rund 400 Milliarden Sonnensysteme erschaffen. Immerhin rund 120.000 Sonnen haben die Entwickler per Hand an weitgehend realistischer Position im virtuellen All platziert - inklusive unseres heimischen Sonnensystems.

Das für PCs, Xbox One und Playstation 4 verfügbare Programm ist zwar keine Simulation, in der das Universum und unsere Naturgesetze wirklich nachgebildet werden, es bietet aber mehr Realismus als klassische Actionspiele und erfordert deutlich mehr Einarbeitung.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

quineloe 11. Okt 2017

bist du einer Fehlinformation (A sagt, Eagle kann man da kaufen, und dann ist da keiner...

h4z4rd 09. Okt 2017

Das Spiel darf man einfach nicht mit der Tastatur spielen dazu gehört unbedingt ein...

Niaxa 07. Okt 2017

Wäre mir auch lieber. Nur gibt es das Spiel nicht und nach dem letzten FFW muss ich...


Folgen Sie uns
       


Google Stadia - Test

Beim Test haben wir verschiedene Spiele auf Stadia von Google ausprobiert und uns mit der Einrichtung und dem Zugang beschäftigt.

Google Stadia - Test Video aufrufen
Mitsubishi: Satelliten setzen das Auto in die Spur
Mitsubishi
Satelliten setzen das Auto in die Spur

Mitsubishi Electric arbeitet am autonomen Fahren. Dafür betreibt der japanische Mischkonzern einigen Aufwand: Er baut einen eigenen Kartendienst sowie eine eigene Satellitenkonstellation auf.
Ein Bericht von Dirk Kunde


    Staupilot: Der Zulassungsstau löst sich langsam auf
    Staupilot
    Der Zulassungsstau löst sich langsam auf

    Nach jahrelangen Verhandlungen soll es demnächst internationale Zulassungskriterien für hochautomatisierte Autos geben. Bei höheren Automatisierungsgraden strebt die Bundesregierung aber einen nationalen Alleingang an.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

    1. San José Bosch und Daimler starten autonomen Taxidienst
    2. Autonomes Fahren Ermittler geben Testfahrerin Hauptschuld an Uber-Unfall
    3. Ermittlungsberichte Wie die Uber-Software den tödlichen Unfall begünstigte

    Galaxy Fold im Test: Falt-Smartphone mit falschem Format
    Galaxy Fold im Test
    Falt-Smartphone mit falschem Format

    Samsung hat bei seinem faltbaren Smartphone nicht nur mit der Technik, sondern auch mit einem misslungenen Marktstart auf sich aufmerksam gemacht. Die zweite Version ist deutlich besser geglückt und aufregend in ihrer Neuartigkeit. Nur: Wozu braucht man das Gerät?
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Faltbares Smartphone Samsung verkauft eine Million Galaxy Fold
    2. Samsung Galaxy Fold übersteht weniger Faltvorgänge als behauptet

      •  /