Der österreichische Datenschutzaktivist Max Schrems will gegen das
Pay-for-your-Rights-Geschäftsmodell von Meta klagen, falls die EU-Kommission es genehmigen sollte.
13Kommentare/Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti
Die Stadt Köln und die Uni Duisburg-Essen setzen konsequent auf Open Source. Sie teilten sich die Entwicklungskosten - und sparten so einen sechsstelligen Betrag.
Matomo bietet als Open-Source-Lösung für Webanalysen die Möglichkeit, die Leistung von Websites effektiv zu überwachen und fundierte Analysen durchzuführen. Wie das geht, zeigt der Onlineworkshop der Golem Karrierewelt!
Datenschutz für Sysadmins Unter welchen Bedingungen ist der Datenexport in die USA okay? Ein FAQ zum transatlantischen Datenverkehr, den Firmen nun wieder deutlich einfacher durchführen können.
Insgesamt sind 22 digitale Dienste als Gatekeeper eingestuft worden, unter anderem Facebook, Instagram, Google Maps, Apples App Store, Android, iOS und Windows.
Update Die Daten von mehr als sechs Millionen deutschen Facebook-Nutzern sollen 2021 geleakt worden sein. Einen Schadenersatz dafür gibt es wohl nicht.
Ob Microsoft die Daten seiner Nutzer für das Training von KI-Modellen verwendet, geht laut Mozilla aus dem neuen Servicevertrag des Konzerns nicht klar hervor.
Bisher ließen sich über Jitsi Meet ohne Anmeldung anonym Videokonferenzen erstellen. Der Anbieter nennt missbräuchliche Nutzung als Grund für das nun erforderliche Log-in.
KI-Insider Die schnelle Entwicklung generativer KI führt zu großen Rechtsunsicherheiten. Gerade im Urheberrecht herrscht Chaos. Dies zwingt Firmen dazu, große Risiken einzugehen.
Der Hersteller analysiert das Nutzungsverhalten und will dadurch seine Produkte verbessern. Man kann die Grafikkarte aber auch ohne Datensammlung nutzen.
Wenn persönliche Daten im Netz landen, können Kunden Schmerzensgeld vom Unternehmen bekommen, das die Daten verloren hat. Schwierig: Sie müssen das Datenleck quasi nachweisen.
Update Der irische Billigflieger Ryanair will angeblich per Gesichtsscan die E-Mail-Adresse von Kunden überprüfen. Das gefällt Datenschützern gar nicht.