Update Die Ampel hat sich nach starker Kritik auf Änderungen am Sicherheitspaket geeinigt. Die Gesichtserkennung ist unter strengeren Auflagen weiter geplant.
Meta darf Nutzerdaten unterschiedlicher Dienste nicht ohne Zustimmung der Anwender zusammenführen - die Maßnahmen der vergangenen Jahre reichen dem Bundeskartellamt nun.
Datenschutzmärchen Lassen sich komplexe Themen wie Datenschutz schon kleinen Kindern vermitteln? Und ob! Und zwar, liebe Eltern, mit überraschenden Verbündeten.
Der überhastete Gesetzentwurf der Ampel zur Gesichtserkennung lässt viele Fragen offen. Experten äußern sich im Bundestag kritisch, die Polizei will sogar noch mehr Befugnisse.
Pawel Durow, der Gründer von Telegram, hat eine engere Kooperation mit Behörden angekündigt. Dies geschieht vor dem Hintergrund seiner kürzlichen Festnahme in Paris.
Sam Altmans Kryptoprojekt bietet jetzt neben dem Orb eine zusätzliche Authentifikationsmethode an. Außerdem will man sich den Datenschutzbedenken stellen.
Erst kürzlich hat Meta einen Fix bereitgestellt, um die Umgehung der Einmalansicht in Whatsapp zu unterbinden. Allzu effektiv ist dieser offenbar nicht.
Update Bei Gero Kühn, Vorstandsvorsitzender von Artikel 5 e.V., hat es im August eine Hausdurchsuchung wegen eines Tor-Exit-Nodes gegeben. Nun zieht er Konsequenzen.
Webanalyse ist entscheidend für den digitalen Erfolg. Ein Kompaktkurs bietet vertiefte Einblicke in die Nutzung von Matomo, dem führenden Open-Source-Tool für datenschutzkonforme Webanalyse und Marketingeffizienz.
Zivilgesellschaftliche Verbände sind empört über das Sicherheitspaket der Bundesregierung. Der "billige Populismus" spiele Rechtsextremen in die Hände.
Nichts weniger als die Befreiung von den Fesseln eines Hersteller-Lock-ins verspricht der Sovereign Cloud Stack. Wer auf diese Technik setzt, kann den Anbieter frei wählen und wechseln, ohne umzulernen oder zuzuzahlen.
Ob ein multimedialer Inhalt im Whatsapp-Chat nur einmal geöffnet werden darf, bestimmt lediglich ein Flag, das sich im Client des Empfängers überschreiben lässt.
Zwischen 2013 und 2022 hat Deutschland 850,3 Auskunftsersuchen je 100.000 Einwohner an Apple, Google, Meta und Microsoft gestellt. Nur die USA bieten mehr.
Das Ablehnen von Tracking soll einfacher werden. Doch Diensteanbieter können die neuen Angebote ignorieren. Pauschale Einstellungen sind nicht vorgesehen.
Mesh-Netzwerke sind gut gegen WLAN-Funklöcher. Doch Vorsicht: Ein US-Hersteller überwacht mit seinen Routern und Extendern Nutzer und gibt munter vertrauliche Daten weiter.
Die kalifornische Polizei beschlagnahmt Teslas, um mit deren Videoaufnahmen Hinweise auf Verbrechen zu erhalten, die in der näheren Umgebung stattgefunden haben.
Insgesamt sind zehn Wohnungen durchsucht worden. Die Ermittlungen richten sich gegen eine Gruppierung, die für systematisches Cybermobbing und Cyberstalking bekannt ist.
Update Die Regierung verschärft nach dem Attentat von Solingen nicht nur das Waffenrecht. Umstrittene Verfahren zur Gesichtserkennung sollen zulässig werden.