Darüber hinaus konnten Angreifer wohl auch auf Audioaufnahmen von den Umgebungen betroffener Kinder zugreifen. Das Datenleck hat angeblich mehr als ein Jahr bestanden.
Potenzielle Angreifer konnten nicht nur persönliche Daten von Clubmitgliedern abgreifen, sondern auch deren Passwörter ändern und Clubdaten manipulieren.
Matomo, die führende Open-Source-Lösung für Webanalytics, erleichtert die effiziente Überwachung der Webseitenleistung und liefert detaillierte Einsichten, wie der Online-Workshop der Golem Karrierewelt zeigt.
Alles, was dafür nötig war, war eine spezielle Eingabe in einem Check-in-Terminal. Dieses gab daraufhin Buchungsdaten fremder Gäste aus, inklusive Zimmernummern und Zugangscodes.
Betroffen sind wohl die Akten mehrerer Europol-Mitarbeiter, darunter jene der geschäftsführenden Direktorin Catherine De Bolle sowie ihrer Stellvertreter.
Zwischen 2016 und 2019 hat Facebook über seinen VPN-Dienst Onavo auf den Datenverkehr konkurrierender Apps zugegriffen - zunächst von Snapchat, später auch Youtube und Amazon.
Zuerst hat Air Europa nur vor abgeflossenen Kreditkartendaten gewarnt. Nun weist die Fluggesellschaft ihre Kunden auf weitere betroffene Informationen hin.
Die App Stay Informed kommt in mehr als 11.000 Kitas, Horten und Schulen zum Einsatz. Bis vor wenigen Tagen standen Daten unzähliger Nutzer offen im Netz.
Der Bundesdatenschutzbeauftragte Kelber hat wohl zum letzten Mal seinen Tätigkeitsbericht präsentiert. Seine Nachfolger könnten noch mehr Aufgaben erhalten.
Update Noch immer ist unklar, ob der Bundesdatenschutzbeauftragte Kelber eine zweite Amtszeit erhält. Netzaktivisten kritisieren die Ampelkoalition scharf.
Der Vorfall wurde an die japanische Datenschutzaufsicht gemeldet. Fujitsu geht davon aus, dass persönliche Daten und Informationen über Kunden abgeflossen sind.
Die Apothekerverbände bleiben eine Begründung schuldig, warum die Nutzung des E-Rezepts über eine App statt am Kartenleser vor Ort unsicher sein soll. Will man die Onlineapotheken ausschalten?
Die Apotheker werfen dem Bundesgesundheitsministerium vor, auf schockierende Weise den "Interessen der Großkonzerne" nachzukommen. Es geht um die Sicherheit bei Apps für das E-Rezept.
Ein Hacker bietet 344.000 Datensätze des Berliner Tonerdumping-Shops zum Verkauf an. Der Händler kann einen Datenabfluss derzeit weder bestätigen noch ausschließen.
Wie die französische Arbeitsagentur mitteilt, konnten die Angreifer bei der Attacke persönliche Daten abgreifen - darunter Namen, Rufnummern, Adressen und mehr.
Bei den Apothekern liegen die Nerven blank, weil seit mehreren Tagen jeweils stundenlang das Abrufen der E-Rezepte nicht funktioniert. Die Gematik gibt die Schuldzuweisung weiter.
Schon Anfang Februar ist das Lippstädter Dreifaltigkeits-Hospital Ziel eines Cyberangriffs geworden. Inzwischen ist klar: Die Hacker haben Daten abgegriffen.
Derzeit ist die Verbraucherzentrale nur eingeschränkt erreichbar. Den Angreifern ist es gelungen, Daten auf Servern und Back-up-Systemen zu verschlüsseln.