In Spanien werde das alte Kupfer schon 2026 abgeschaltet. Deutsche-Glasfaser-Chef Andreas Pfisterer stellt zudem als erster die Gigabitziele der Bundesregierung weitgehend in Frage.
Update Nach 12 Jahren juristischer Tricks will der neuseeländische Justizminister den Gründer von Megaupload jetzt doch an die USA ausliefern. Doch Kim Dotcom hat einen Plan.
In Gebieten, in denen ein Telekom-Joint-Venture ausbaut, wurden Bauarbeiter mit Touristenvisa vom Zoll festgestellt. Aber auch andere Firmen sind dort aktiv.
Besonders üble Ausbeutung beim Kabeltiefbau wird oft mit Subfirmen von Deutsche Glasfaser in Verbindung gebracht. Doch die Gewerkschaft BAU sieht die Politik zuständig und vertritt nur ihre Mitglieder.
Während aktuell die Kupferabschaltung geplant wird, erinnern Telekom-Konkurrenten an Vectoring, das Regierung und Bundesnetzagentur aktiv gefördert haben.
Trotz eindeutiger Absprache hat die Regulierungsbehörde Funkfrequenzen testweise an die Bundeswehr übergeben. Die Koordinatorin der Rundfunkkommission der Länder und Staatssekretäre sind irritiert.
Software Special Service kassiert 30 Euro für Meldungen beim Beitragsservice von ARD und ZDF, die aber kostenlos sind. Darauf sind wohl 90.000 Menschen hereingefallen.
Netflix will energisch gegen illegale Veröffentlichungen vorgehen. Das unfertige Material der Serien und Animes soll schnell offline genommen werden. Fans haben andere Wünsche.
Die Telekom bekennt, dass ein Hausstich beim Glasfaserausbau, ohne dass die Bewohner einen Tarif gebucht haben, zu teuer ist. Nicht mal ein Meter Rohr in das Grundstück werde mehr auf Verdacht hineingelegt, heißt es.
Acronis wird von Admins gerne für Backups und Datenwiederherstellung genutzt. Das Unternehmen mit Wurzeln in Singapur und der Schweiz wurde nun verkauft.
Infineon kündigte Abbau und Verlagerung von 2.800 Stellen an. Doch man baue weiter an neuen Fabriken und könne sich Übernahmen leisten, betonte der Vorstandsvorsitzende Jochen Hanebeck.
Swisscom Broadcast und Nokia haben zusammen ein Schweiz-weites Drohnennetzwerk aufgebaut. Die Dienste bietet man Blaulichtorganisationen, dem Militär und der Wirtschaft an.
Australien sorgt sich um seine Anbindung mit Glasfaser-Seekabeln und gründet ein neues Centre. Doch viele weitere Seekabel sind geplant oder schon im Bau.
Eigentlich hätte man den Wechsel schon früher erwartet. Doch Tests zwischen 1&1 und Vodafone laufen bereits. Kunden hoffen auf einen glatten Übergang von Telefonica zu Vodafone.
Hewlett Packard Enterprise kann Juniper für 14 Milliarden US-Dollar schlucken. Die Wettbewerbsbehörde sieht keine erhebliche Marktmacht im gemeinsamen Unternehmen.
Wetransfer ist wegen seiner einfachen Bedienung und dem kostenlosen Dateivolumen in der Cloud beliebt. Nutzer hoffen, dass das nach der Übernahme durch Bending Spoons so bleibt.
Bauarbeiter ohne Deutschkenntnisse seien monatelang nicht von den Subauftragnehmern von Deutsche Glasfaser bezahlt worden. Doch ein bereits im Frühjahr geführtes Gespräch hat nichts eingebracht.
Nach Verbot und Schließung in den USA sieht Kaspersky Lab sich weiter seinen Kunden in Deutschland verpflichtet. Das BSI hat zuvor wegen "dauerhafter, verschlüsselter und nicht prüfbarer Verbindung zu Servern des Herstellers" gewarnt.
Update In China wehren sich Hunderte kleine Textilhändler gegen harte Strafen, die Temu wegen Rücksendungen verhängt. Es ist ihnen gelungen, in die Firmenzentrale vorzudringen.
Telefónica verzeichnete, anders als Vodafone, im zweiten Quartal einen weiteren Kundenzuwachs. Auch auf den Wechsel von 1&1 sei man angeblich vorbereitet.
Milliardenkürzungen beim Glasfaserausbau und der Digitalisierung der Verwaltung stoßen auf Widerstand im Bundestag. Tabea Rößner greift die Bundesregierung an.
Da man kaum Bewerber für IT-Sicherheit findet, will das Bundesgesundheitsministerium Wege finden, um erheblich mehr zu zahlen. Auch die Qualifikationen der Bewerber sollen nicht ausreichen.
Für einen Teil der Unternehmen war der Ausfall so schwerwiegend, dass der Anbieter gewechselt wurde. Von der Cloud wird eine sehr hohe Verfügbarkeit erwartet.
Vodafone Deutschland bricht in allen Bereichen ein: Am massivsten verliert man Kabel-TV-Kunden, aber auch bei Internet-, Mobilfunk- und Geschäftskunden gibt es Rückgänge.