Mit einem kleinen Koaxialnetzbetreiber hat die Telekom vereinbart, sich nicht gegenseitig zu überbauen. Das neue Netz wird früher gebaut und gemeinsam betrieben.
In vier Bundesländern haben 250 Zollbeamte Gebäude und Baustellen durchsucht. Beim Glasfaser-Ausbau kommt es zu Lohnbetrug und illegaler Beschäftigung.
Die Telekom startet mit einer Störung bei ihrem MagentaTV und der Sprachtelefonie im Festnetz in die Woche. An dem Problem werde mit Hochdruck gearbeitet.
Bei der Telekom bekommen die Beschäftigten deutlich mehr Lohn. Die Personalchefin spricht von einem schmerzhaften Rekordergebnis. Eine Verdi-Aktivistin lobt die Streikbereitschaft.
CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen zitiert die Bundesregierung mit "dramatischen Warnungen" vor "enormen Sicherheitsrisiken" durch Huawei. Doch die hat offenbar gar nichts gesagt.
Update Das Datenvolumen in deutschen Mobilfunknetzen läuft fast ausschließlich über LTE. Nur 6 Prozent des Datenverkehrs gingen im Vorjahr über das 5G-Netz.
Die Telekom kann den Umsatz leicht steigern, der Gewinn liegt bei fast zwei Milliarden Euro. Beim Absatz von Breitbandanschlüssen will man besser werden.
Anga Com Die Spannungen zwischen VATM und Telekom auf der Branchenmesse in Köln nehmen zu. Das schade laut Telekom der gesamten Branche und dem Glasfaserausbau.
Der Rückgang der TV-Nutzer hat sich bei Vodafone Deutschland stark beschleunigt. Laut Deutschlandchef Marcel de Groot war man darauf vorbereitet. Die Konzernzentrale erwartet 50 Prozent Abwanderung.
Anga Com Bisher wollte sich Vodafone Deutschland zu 10 und 6 GBit/s im Kabelnetz nicht festlegen und sagte, Docsis 3.1 reiche aus. Heute waren andere Aussagen zu vernehmen.
Erhebliche Gebühren erwarten die Mobilfunk-Betreiber, auch wenn die Frequenzen nicht wieder versteigert werden. Doch bisher sagt niemand, was das ungefähr kostet.
Jüngere Menschen werden den Dienst 11833 nicht mehr kennen, andere haben ihn vergessen. Die Telekom stellt ihre Auskunft ein, weil sie kaum noch genutzt wird. Auch der Weckdienst wird abgeschaltet.
Christian Klein kommt mit seinem Führungstil gut beim Aufsichtsrat an. Ein Titel-Upgrade erfolgt zusammen mit einer vorzeitigen Verlängerung seines Vertrags bei SAP.
Mit roten Gewerkschaftsfahnen am 1. Mai auf die Straße zu gehen, passt auf den ersten Blick nicht zur modernen IT-Branche. Doch angemessene Gehälter und gute Arbeitsbedingungen schon.
Projektleiter informieren sich vor dem Einsatz einer Erdrakete für FTTH wohl häufig nicht, ob Gasrohre im Weg liegen. Laut NBB Netzgesellschaft der Gasag nimmt dies massiv zu.
Die Bundesnetzagentur macht die angekündigte Frequenzverlängerungen für die Netzbetreiber gegenüber ihrem Beirat konkreter. Für die Verlängerung soll es Ausbauzusagen auf dem Land geben.
Iris² soll Europas Abhängigkeit von Drittstaaten und Konzernen wie Starlink beenden und ist auch für Privatkunden offen. Doch Habeck scheut die Ausgaben.
Beim letzten Warnstreik bei der Telekom waren 12.500 Beschäftigte beteiligt. Diesmal wird breiter mobilisiert. Die Telekom versucht Schadensbegrenzung.
Vor einem Jahr erklärte das Bauamt Melsungen, das Glasfaser-Markterkundungsverfahren sei online. Das ist aber offenbar bis heute nicht passiert, Fördergelder und Ausbau durch ein Telekom Joint Venture sind gefährdet.
Die öffentlich-rechtlichen Sender haben ein Bekenntnis zu gemeinsamer Technik abgeliefert. Diese steht trotz förderativem Ansatz künftig im Zentrum bei ARD, aber auch beim ZDF und dem Deutschlandradio.
Der kleine Internetanbieter Init7 hat einen Sieg gegen Swisscom errungen. Durch den Streit sind seit Jahren 500.000 fertige FTTH-Zugänge blockiert. Doch Init7 will symmetrische 25 GBit/s.
Getir, der Käufer von Gorillas, hat Milliarden US-Dollar an Bewertung verloren und ist mit seiner Europaexpansion gescheitert. Nun werden Tausende Kündigungen folgen.
Nach der Festnahme des früheren Mitarbeiters des AfD-Spitzenkandidaten für die Europawahl, Maximilian Krah, wegen pro-chinesischer Spionage soll der Erfolg des Politikers bei Tiktok untersucht werden.
Der VZBV will, dass Kabelnetz- und DSL-Kunden von Vodafone ihr Geld zurückerhalten. Das Klageregister beim Bundesamt für Justiz ist eröffnet, die Teilnahme ist kostenlos.