Allein in der Münchner EM-Arena wurden während des Spiels 1.500 GByte gestreamt. Zugleich hat Telefonica Daten wie Alter, Geschlecht und Bewegungsmuster der Fans erfasst.
Der Chef von 1&1 Mobilfunk spricht offen über Schwierigkeit und Herausforderungen bei einem neuen Mobilfunknetz. "Dennoch glauben wir wirklich, dass wir auf dem richtigen Weg sind", erklärte Michael Martin.
Anke Domscheit-Berg berichtet aus dem Bundestag zu Huawei und von einem verschwundenen Prüfbericht des BSI. Konkretes zu Gefahren durch den Ausrüster gibt es weiterhin nicht.
Nach Vorwürfen durch die Telco-Verbände äußert sich das Bundesumweltministerium. Man sieht selten Konflikte zwischen Naturschutz und Netzausbau und ist gegen eine generelle Festlegung im TK-NABEG.
Durch das Urteil gegen Meta gibt es keine Entscheidung für eine generelle Zahlungspflicht für Daten an Telcos. Golem.de hat eine Bewertung der Bundesnetzagentur eingeholt
Das Recht, für schlechten Mobilfunk weniger zu zahlen, soll mit einem Messtool der Bundesnetzagentur durchgesetzt werden. Doch was bringt das praktisch den Nutzern?
Paypal ist zu stark, Giropay/Paydirekt werden eingestellt. Doch es gibt schon etwas Neues: EPI. Dabei sind neben EU-Banken Amazon und chinesische Konzerne.
Im 5G-Campusnetz in Berlin hat die Telekom einen speziellen Router von Telit Cinterion eingesetzt. Die Millimeterwellen kommen nur einige hundert Meter weit, aber mit sehr hoher Datenrate.
O2 Telefónica greift mit einer Software auf das Wissen über frühere Einsätze der Feldtechniker zurück. So können Störungen eingegrenzt und die richtige Hardware kann mitgegeben werden.
Wer im Dorf bestiehlt schon seinen Nachbarn? Das Start-up Myenso bietet Menschen im ländlichen Raum digitale Tante-Emma-Läden zur Versorgung, wo man sich zum Plausch trifft.
Die neue Bestellung der Bundesregierung bei OHB in Bremen umfasst zwei Kommunikations- und einen Frequenzsicherungssatelliten. Dafür werden 2,1 Milliarden Euro ausgegeben.
Weltbild entlässt zwei Topmanager und will das Unternehmen stark verkleinern. Die frühere Firma der katholischen Kirche war bereits einmal im Insolvenzverfahren.
Paypal nutzt seine Banklizenz in Luxemburg, um Zahlungen in Deutschland selbst abzuwickeln. Sepa-Lastschriften in Luxemburg bringen für deutsche Banken mehr Arbeit.
Trotz geltender Netzneutralität hat die Telekom mit Meta einen Vertrag über Millionenzahlungen für Internettraffic und Peering geschlossen. Wir haben uns dazu den Hintergrund angeschaut.
Besonders Microsoft profitiert von den Staatsaufträgen und kann 198 Millionen Euro in Rechnung stellen. Der Bundeshaushalt sei zu einer Gelddruckmaschine für Softwarekonzerne geworden, kritisiert die Linke.
Die Bundesnetzagentur hat Starlink verurteilt, eine langsame Mindestversorgung für einen Haushalt in Niedersachsen herzustellen. Doch das dauert weiterhin.
Im Schweizer Kabelnetz gelingt, wovon man in Deutschland weit entfernt ist. Alle Gigabit-Kunden bekommen in einigen Monaten eine erheblich bessere Datenrate.
Die Nachwirkungen der Störung im Open-RAN-Netz von 1&1 halten immer noch an. Wir haben die Bundesnetzagentur und die Verbraucherzentrale um eine Stellungnahme gebeten.
Mit der neuen Übernahme würde T-Mobile US wertvolle Frequenzen und mehrere Millionen Kunden erhalten. Doch die Behörden müssen dem Kauf von U.S. Cellular zustimmen.
Der Kölner Netzbetreiber Netcologne legt einige Branchenzahlen zu Glasfaser offen. Timo von Lepel rechnet die Folgekosten von Homes Passed und Open Access vor.
Als FTTH nur regional verfügbar war, gelang Easybell die Vermarktung nicht. Nun sieht man die Zeit gekommen, um Produkte im Netz der Telekom anzubieten.
Update Knapp 500.000 Nutzer sind von einer anhaltenen Störung im neuen Open-RAN-Netz von 1&1 betroffen. Schuld war ein nächtliches Softwareupdate. Das Problem hält an.
Die drei großen Netzbetreiber haben den Ausbau der Fußballstadien für die Europameisterschaft unter sich aufgeteilt und kooperieren. Dazu kommt mobile Versorgung durch Trucks und Container.
Ewige Wartezeiten, keine Kommunikation mit dem Netzbetreiber oder dem Bauunternehmen: Eine Familie im oberbayerischen Markt Indersdorf ist am Verzweifeln.