Vodafone stellt in seinem Kabelnetz die Frequenzbelegung um. Damit rückt auch das Aus für den analogen Radioempfang näher. Ab Januar 2024 beginnt offenbar die Abschaltung.
O2 Telefónica wird für die Vernetzung hessischer Verwaltungsbehörden ein SD-WAN errichten. Dafür hat der Mobilfunkbetreiber einen Vertrag mit dem öffentlichen IT-Dienstleister ekom21 unterzeichnet.
Kaum haben sich Angestellte an die Vorzüge der Vollzeit-Heimarbeit gewöhnt, berufen viele Firmen ihre Mitarbeiter wieder in die Büros. Ist 100 Prozent Homeoffice in Deutschland noch ein Ding?
Halbleiterhersteller wie TSMC brauchen eine leistungsfähige Lieferkette für hochreine Chemikalien. Taiwanesische Firmen expandieren deshalb nach Europa.
Die US-Luftfahrtbehörde FAA hat dem Kongress einen Bericht über herabfallende Starlink-Satelliten und die Gefahr für den Menschen vorgelegt. Laut SpaceX sind die Informationen falsch und veraltet.
Den Nokia Bell Labs sind zwei neue Rekorde bei der Datenübertragung über Glasfaser gelungen. Dabei kamen Technologien zum Einsatz, die für höhere Baudraten sorgen.
Ein Schuldenberg und ein Aktienkurs im Sinkflug setzen Telefónica unter Druck. Nun scheint der Konzern auch die lukrative Technologiesparte abstoßen zu wollen.
Intel, TSMC, Wolfspeed und Infineon erhalten hohe Subventionen für ihre Fabs in Deutschland. Doch die Fördermilliarden könnten sinnvoller ausgegeben werden.
Wegen gestiegener Kosten beim Glasfaserausbau in Deutschland wird die Telekom vor allem in der Zentrale in Bonn Arbeitsplätze abbauen. Tim Höttges hatte dies bereits indirekt angekündigt.
Vodafone hat im September seine Netze ausgebaut. Im Kabelnetz wird mit Glasfaser überbaut und segmentiert. Und erste Haushalte bekommen FTTH von Vodafones Joint Venture OXG.
Der österreichische Datenschutzaktivist Max Schrems will gegen das
Pay-for-your-Rights-Geschäftsmodell von Meta klagen, falls die EU-Kommission es genehmigen sollte.
/13Kommentare/Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti
IAA 2023 Neben Drohnen und Senkrechtstartern könnten auch Minihubschrauber zum städtischen Lufttransport genutzt werden. Auf der IAA haben wir uns einen Prototyp angeschaut.
Der Bund möchte Deutschland als Standort für künstliche Intelligenz stärken. Doch eine Firma, die sich als Vorreiter für KI in Deutschland hervortut, sitzt in Wahrheit in einer Steueroase - und lebt von Investitionen aus China.
/8Kommentare/Eine Recherche von Jean Peters (Correctiv.org)