Nach einem verlustreichen Jahr soll es 2024 bei Sifive steil bergauf gehen: Der Umsatz mit RISC-V-Kernen soll sich vervielfachen, sogar ein Börsengang wird diskutiert.
Auch in den USA läuft nicht alles rund mit den Subventionen für Halbleiter. Das Verteidigungsministerium will für ein Projekt mit Intel nicht mehr zahlen.
Ohne kommerziellen Einsatz von Linux wäre die aktuelle Welt der IT-Industrie undenkbar. Die Kernel-Community entzieht sich aber beharrlich üblicher Verwertungslogik - dank Gründer Linus Torvalds.
Die gefürchtetste und beliebteste Tech-Journalistin der USA hat ein äußerst lesenswertes Buch über ihr Leben geschrieben, das maßgeblich von einem Schicksalsschlag geprägt ist.
Der DMA zwingt Apple zur Öffnung des iPhone-App-Stores, was Apple für Drittanbieter unattraktiv gestaltet. Warum sind freie Apps auf dem iPhone so ein Problem?
Im Werben um ausländische IT-Fachkräfte ziehen deutsche Firmen häufig den Kürzeren. Ein erfolgreiches Abschneiden der AfD bei den kommenden Wahlen könnte die Anwerbung zusätzlich erschweren.
Darüber, zu welchem Preis die Telekom Konkurrenten in ihre Leerrohre lassen muss, wird heftig gestritten. Und ob hier die alten Kabelkanalanlagen des Kupfernetzes noch nutzbar sind.
Am 7. März können Nutzer in der EU zwischen zwölf Suchmaschinen wählen. Die große Auswahl könnte dazu führen, dass sie das wählen, was sie bereits kennen.
/33Kommentare/Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti
Update Laut Verwaltungsgericht Köln muss die Telekom ihre Leerrohre für fremde Glasfaser zugänglich machen. Doch laut Telekom ist das längst gängige Praxis.
Nokia wolle mehr solcher Aufträge von "sogenannten Hochrisiko-Vendoren gewinnen, die Open RAN nicht akzeptieren", erklärte Tommi Uitto. Doch der Telekom-Chef hat etwas anderes gesagt.
Während die Deutsche Telekom im Dezember noch 380.000 neue Glasfaserzugänge baute, waren es im Januar nur 53.000. Schuld war die Kälte, erklärte die Telekom.
Ein Mieter in Rheinland Pfalz hatte von Deutsche Glasfaser bereits Inhouse-Verkabelung erhalten. Jetzt gibt es eine Kündigung. Herxheim bekommt kein Netz von dem Betreiber.
Die Vodafone Group dürfte sich in Europa von ihrem dritten Geschäftsbereich trennen. Swisscom würde in Italien damit stark im Festnetz und beim Mobilfunk.
Nur ein Jahr nach 14A soll direkt der nächste Node folgen. Dazu kommen weitgehend automatisierte Fabriken, KI-gestützte Produktionsabläufe und Roboter-Kollegen.
Google wird häufig eine Monopolstellung bei Suchdiensten unterstellt. Gerichtsdokumente zeigen nun, dass dies zumindest auf Apple-Geräten anders kommen sollte.
Vorstandschef Tim Höttges bekennt sich zum Tarifvertrag beim Gehalt bei der Telekom und greift 1&1 an. Dort sei jahrelang ein Betriebsrat verhindert worden.
Bei den Mobilfunkkunden erreicht die Telekom die höchste Steigerung. Bei Umsatz und Gewinn gab es einen Rückgang, was jedoch viel mit dem Verkauf der Towers zu tun hat.
Ob AWS Trainium, Nvidia Grace Hopper, oder Microsoft Cobalt und Maia - ohne ARM-Kerne geht es kaum. ARM kooperiert außerdem mit Chipherstellern, um optimierte Fertigungsprozesse zu entwickeln.
RTL Deutschland gewinnt in einem jahrelangen Rechtsstreit mit Netcologne. Die RTL-Sender dürfen die Weitersenderechte für IP-TV und OTT separat oder gar nicht lizenzieren.
Die auf dem IFS-Event vorgelegte Roadmap ist in jeder Hinsicht ambitioniert. Intel will Masse und Klasse gleichzeitig liefern, mit modernsten Fertigungsprozessen, Industry-Firsts und mehreren neuen Fabriken.
Wer hat das Sagen bei freien Projekten Firefox und Signal, Bitcoin, Linux oder Tor haben eins gemeinsam: Sie basieren auf freien Communitys. Doch auch hier gibt es Machtstrukturen - und zwar sehr verschiedene.
Die Tochter des spanischen Mobilfunkkonzerns kann den Gewinn auf 148 Millionen Euro steigern. Telefónica verdient auch gut als Untermieter im Festnetz.
Erst wunderbar, jetzt soll es super werden: Jahre nach dem Ende von Wunderlist will Gründer Christian Reber die To-do-App im Zeitalter der KI noch einmal neu erfinden.
Das Kartellamt will Googles Konkurrenten Ermittlungsergebnisse präsentieren, Google befürchtet die Preisgabe von Betriebsgeheimnissen. Der BGH entscheidet.