Wunderlist-Nachfolger: "Ich wollte die letzte To-do-App der Welt bauen"
Erst wunderbar, jetzt soll es super werden: Jahre nach dem Ende von Wunderlist will Gründer Christian Reber die To-do-App im Zeitalter der KI noch einmal neu erfinden.
Von Evernote bis Obsidian (g+) gibt es keinen Mangel an verschiedensten Produktivitäts-Apps , um Privatleben und Beruf zu organisieren. Und doch gibt es bislang keine, die beides perfekt verbindet – findet zumindest Wunderlist-Gründer Christian Reber. Mit seiner neuen App Superlist möchte er das ändern.
Dahinter steckt die Geschichte einer erfolgreichen App aus den Anfangstagen des App Store – und die Erkenntnis, dass ein millionenschwerer Verkauf an Microsoft zwar reich macht, aber beruflich nicht unbedingt erfüllend ist.