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Wunderlist-Nachfolger:
"Ich wollte die letzte To-do-App der Welt bauen"

Erst wunderbar, jetzt soll es super werden: Jahre nach dem Ende von Wunderlist will Gründer Christian Reber die To-do-App im Zeitalter der KI noch einmal neu erfinden.
/ Daniel Ziegener
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Wo bleibt die To-do-App, die Privates und Berufliches perfekt verbindet? (Bild: KI-generiert mit Bing Image Creator)
Wo bleibt die To-do-App, die Privates und Berufliches perfekt verbindet? Bild: KI-generiert mit Bing Image Creator

Von Evernote bis Obsidian (g+) gibt es keinen Mangel an verschiedensten Produktivitäts-Apps , um Privatleben und Beruf zu organisieren. Und doch gibt es bislang keine, die beides perfekt verbindet – findet zumindest Wunderlist-Gründer Christian Reber. Mit seiner neuen App Superlist möchte er das ändern.

Dahinter steckt die Geschichte einer erfolgreichen App aus den Anfangstagen des App Store – und die Erkenntnis, dass ein millionenschwerer Verkauf an Microsoft zwar reich macht, aber beruflich nicht unbedingt erfüllend ist.

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