Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Nuance

Swype-Tastatur wird eingestellt. (Bild: Nuance) (Nuance)

Smartphone-Tastatur: Nuance stellt Swype ein

Die beliebte Tastatur-App Swype wird nicht mehr weiterentwickelt. In Apples App Store ist sie bereits entfernt worden. Die Entwicklung für die Android-Version wird eingestellt. Wer die App besitzt, kann sie aber weiterhin nutzen.
/ 42 Kommentare
Swype für Android (Bild: Nuance) (Nuance)

Android: Swype-Tastatur erstmals im Play Store

Nuance hat nach einer fast dreijährigen Betaphase die Arbeiten an der Bildschirmtastatur Swype für die Android-Plattform beendet. Die App kann nun erstmals über Googles Play Store installiert werden. Swype soll das Schreiben auf einem Touchscreen komfortabler machen.
/ 56 Kommentare
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Dragon ID erkennt Nutzer an ihrer Stimme. (Bild: Nuance) (Nuance)

Dragon ID: Stimme als Passwort

Es reicht aus, "Hello Dragon" zu sagen, um sich mit Dragon ID von Nuance an einem Android-Smartphone anzumelden. Die Stimme ersetzt dabei die Eingabe von Benutzernamen und Passwort.
/ 23 Kommentare
Dragon Recorder (Bild: Nuance) (Nuance)

Nuance: Das iPhone bittet zum Diktat

Nuance hat mit der Dragon Recorder App für iOS eine Lösung vorgestellt, mit der Diktate auf iPhone, iPad und iPod aufgenommen und am Rechner in Texte umgesetzt werden können, wenn der Anwender sein Mobilgerät synchronisiert. Ohne die Dragon-Spracherkennungssoftware für Windows oder Mac OS X ist das System allerdings unbrauchbar.
/ 29 Kommentare
Paperport Anywhere verwaltet Scans in der Cloud. (Bild: Nuance) (Nuance)

Paperport Anywhere: Vom Papier in die Cloud

Nuance hat mit dem Clouddienst Paperport Anywhere eine Möglichkeit entwickelt, eingescannte Dokumente direkt online zu speichern und zu verwalten. Die Scansoftware Omnipage ist dabei für die Texterkennung zuständig.
/ 4 Kommentare
Dragon Naturallyspeaking (Bild: Nuance) (Nuance)

Spracherkennung: iPhone als Funkmikrofon für den PC

Nuance hat seine Spracherkennungssoftware Dragon Naturallyspeaking neu aufgelegt. Mit Version 11.5 kann das iPhone als Diktiergerät eingesetzt werden. Die eingesprochenen Texte werden auf dem PC erkannt. Auch die Windows-Steuerung per Sprache ist vom iPhone aus möglich.
/ Kommentare
Watsons Avatar

Ratekönig Computer: Watson dominiert bei Jeopardy

Nach drei Runden der Quizshow Jeopardy steht fest: Computer können gut raten. Der Computer Watson schlug am Ende seine menschlichen Konkurrenten klar. Entwickler IBM glaubt jedoch nicht, dass Computer in absehbarer Zeit schlauer sein werden als Menschen und über sie herrschen werden.
/ 7 Kommentare
undefined

Steve Wozniak: "Apple hat Nuance gekauft" (Update)

Apple-Mitbegründer Steve Wozniak hat in einem Interview behauptet, dass Apple den Softwarehersteller Nuance Communications gekauft hat. Daraufhin legte die Aktie des Entwicklers von Spracherkennungstechnologie stark zu. Doch Wozniak hat inzwischen eingeräumt, einfach Firmennamen verwechselt zu haben.
/ 34 Kommentare
undefined

Dragon Dictation: Kostenlose Spracherkennung fürs iPad und iPhone

Nuance hat zwei neue Apps vorgestellt, mit denen die Spracherkennung auch auf Apples iPad und iPhone funktioniert. Dragon Dictation nimmt dabei über die Mikrofone des Geräts das Diktat auf, schickt die Sounddatei zum Nuance-Server und erhält den erkannten Text zurück, der dann in andere Programme kopiert werden kann.
/ 53 Kommentare
undefined

Spracherkennungshersteller Nuance kauft MacSpeech

"Wir sehen den Einfluss, den Apple gerade auf den Markt hat". Nuance Communications sieht eine wachsende Bedeutung von Apple und übernimmt MacSpeech, einen Anbieter von Spracherkennungssoftware für Macintosh-Computer. Zuvor hatte Nuance geprüft, ein eigenes Mac-Produkt zu entwickeln.
/ Kommentare
undefined

Dragon NaturallySpeaking kauft umstrittenen Konkurrenten

Spinvox erzielt unerwartet niedrigen Preis. Nuance Communications hat den Konkurrenten Spinvox für 102,5 Millionen US-Dollar übernommen, der Sprachnachrichten in Text umwandelt. Spinvox war nach einem Bericht in Bedrängnis geraten, laut dem Callcenter in Südafrika, Ägypten und auf den Philippinen die Mailboxnachrichten abhören und abtippen.
/ 5 Kommentare

Nuance kauft IBM-Sprachtechnologie

Dragon-NaturallySpeaking-Hersteller holt 175 Millionen Dollar ins Unternehmen. Das US-Softwareunternehmen Nuance Communications, bekannt für Dragon NaturallySpeaking, kauft von IBM Know-how und Patente im Bereich Spracherkennung. Großaktionär Warburg Pincus investiert zugleich 175 Millionen US-Dollar bei Nuance.
/ 3 Kommentare

Diktiersoftware Dragon NaturallySpeaking 10 ist fertig

Hersteller hat Tempo und Browsersteuerung per Sprache verbessert. Das US-Softwareunternehmen Nuance Communications stellt die neue Version seiner Windows-Spracherkennungssoftware Dragon NaturallySpeaking vor, die natürliche Sprache in Text wandelt. Mit der Versionsnummer 10 will der Hersteller die Erkennung weiter beschleunigt haben. Das konnte ein erster Test bestätigen.
/ 36 Kommentare

Mailboxbotschaft per Software von Ton in Text verwandeln

Voicemail-to-Text-Service für Netzbetreiber. Nuance will Nachrichten auf Handy-Anrufbeantwortern in Text umwandeln. Über eine Spracherkennungssoftware wird der gesprochene Text auf dem Anrufbeantworter in eine SMS oder E-Mail übertragen. Der Nutzer spart sich damit die Mühe, die Nummer seiner Mailbox anzuwählen, die Botschaft abzuhören und zum Beispiel eine hinterlassene Telefonnummer zu notieren.
/ 7 Kommentare

AOL verkauft T9-Entwickler Tegic

Nuance will neue mobile Benutzerschnittstelle kreieren. Nuance übernimmt die bisherige AOL-Tochter Tegic, die sich mit ihrer Texteingabe-Software für Handy, T9, einen Namen machte. Heute ist T9 auf rund 2,5 Milliarden Handys weltweit zu finden, künftig soll es einer der Bausteine für eine neue mobile Benutzerschnittstelle sein.
/ 3 Kommentare

Spracherkennungssoftware kommt ohne Trainingsphase aus

Dragon NaturallySpeaking in vier Ausbaustufen angekündigt. Die Windows-Spracherkennungssoftware Dragon NaturallySpeaking soll in der neuen Version ganz ohne Training auskommen. Damit erspart sich der Nutzer ein zeitaufwändiges Übungsprogramm, bevor die Software für Spracheingaben verwendet werden kann. Zu den bisherigen drei Ausbaustufen gesellt sich fortan eine vierte Variante speziell für Juristen hinzu.
/ 17 Kommentare